Kleine Taschen
Kleine Taschen als Werbeartikel – Kulturbeutel, Utensilienbeutel und Bauchtaschen mit Logo bedrucken
Kleine Taschen sind als Werbeartikel besonders wirkungsvoll: Sie bieten Ihren Kundinnen und Kunden einen großen Alltagsnutzen und sorgen zugleich für eine starke Werbewirkung. In unserem exklusiv kuratierten Sortiment finden Sie hochwertige kleine Taschen, die sich ideal bedrucken lassen und mit Ihrem Logo oder Slogan zu kompakten Markenbotschaftern werden.
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Kulturbeutel, Organizer, Bauchtasche oder Drybag – welche kleine Tasche eignet sich als Werbeartikel?
Kleine Taschen mit Logo sind keine einheitliche Produktgruppe. Eine Kosmetiktasche für Pflegeprodukte erfüllt einen anderen Zweck als eine Bauchtasche für Veranstaltungen, ein Tech Organizer für Kabel oder ein Drybag für feuchte und schmutzige Umgebungen. Für Unternehmen ist deshalb weniger entscheidend, welche Tasche allgemein beliebt ist, sondern was die Empfänger später darin transportieren und wo sie die Tasche verwenden sollen.
Das aktuelle Sortiment von mplusm reicht von kompakten Kosmetik- und Utensilientaschen über Bauchtaschen und Elektronik-Organizer bis zu kleinen Schultertaschen und Drybags. Hinzu kommen hochwertigere Modelle von Wenger und Thule. Unterschiede bestehen nicht nur bei Größe und Preis, sondern auch bei Innenaufteilung, Material, Schutz vor Feuchtigkeit, Druckfläche und möglicher Veredelung.
- Kosmetik- und Kulturbeutel: für Pflegeprodukte, Reiseutensilien und persönliche Kleinteile.
- Tech Organizer: für Ladekabel, Netzteile, Adapter, Kopfhörer und anderes Elektronikzubehör.
- Bauchtaschen und Slingbags: für Gegenstände, auf die unterwegs schnell zugegriffen werden soll.
- Utensilientaschen: vielseitige Beutel für kleinere Gegenstände ohne stark spezialisierte Innenaufteilung.
- Drybags: für Situationen, in denen Feuchtigkeit, Schmutz oder Staub eine größere Rolle spielen.
- Kleine Schultertaschen: wenn mehr Stauraum und Tragekomfort benötigt werden als bei einem einfachen Beutel.
Was ist der Unterschied zwischen Kosmetiktasche, Kulturbeutel und Organizer?
Die Begriffe überschneiden sich teilweise, entscheidend ist jedoch der Aufbau der Tasche. Eine einfache Kosmetiktasche besteht häufig aus einem Hauptfach und eignet sich für kleinere Pflegeprodukte oder Utensilien. Ein stärker ausgestatteter Kulturbeutel kann dagegen zusätzliche Schlaufen, Innenfächer oder eine Aufhängemöglichkeit besitzen. Ein Organizer verfolgt wiederum einen anderen Zweck: Er soll mehrere kleine Gegenstände getrennt und übersichtlich halten.
Die Unterschiede werden bei konkreten Produkten deutlich. Die rPET-Kosmetiktasche „Carla“ von mplusm misst 22 × 8 × 13 cm und ist als kompakte Tasche aufgebaut. Die Wenger Kosmetiktasche bietet dagegen 6 Liter Volumen, einen Aufhängehaken, elastische Schlaufen und ein Reißverschlussfach. Der „Smart Organizer“ besitzt wiederum mehrere Seiten- und Netztaschen, elastische Bänder und ein zusätzliches Reißverschlussfach für Zubehör.
Für den Einkauf bedeutet das: Nicht nach der Produktbezeichnung allein entscheiden. Zwei Taschen, die beide als Kultur- oder Utensilientasche bezeichnet werden, können sich im Alltag deutlich unterschiedlich verhalten.
Welche kleine Tasche eignet sich für Mitarbeiter und Onboarding?
Für Onboarding und Mitarbeiterausstattung eignen sich besonders Taschen, die ein konkretes Problem im Arbeitsalltag lösen. Bei Mitarbeitenden mit Notebook, Smartphone und mobilem Arbeitsplatz kann beispielsweise ein Tech Organizer sinnvoll sein. Kabel, Ladegerät, Adapter oder Kopfhörer müssen dann nicht lose in Rucksack oder Laptoptasche transportiert werden.
Der Thule Subterra 2 Powershuttle MEDIUM ist genau auf dieses Einsatzgebiet ausgerichtet. Er misst 22 × 5 × 14,5 cm und verfügt unter anderem über elastische Schlaufen, Reißverschlusstaschen und einen Schlüsselanhänger. Die Tasche besteht laut Produktseite aus bluesign-geprüftem 800D Nylon/Polyester und wird in Kambodscha hergestellt. Auf der Vorderseite ist ein einfarbiger Siebdruck bis 100 × 50 mm vorgesehen.
Für regelmäßig reisende Mitarbeitende kann dagegen ein Kulturbeutel mit Unterteilungen und Aufhängehaken sinnvoller sein. Weitere passende Produkte für gezielt ausgewählte Empfänger finden Sie bei den Mitarbeitergeschenken von mplusm.
Welche kleine Tasche eignet sich für Messen, Festivals und Events?
Für Veranstaltungen ist eine Bauchtasche besonders dann interessant, wenn die Hände frei bleiben sollen. Smartphone, Schlüssel, Ausweise oder andere kleine Gegenstände können direkt am Körper getragen werden. Das macht Bauchtaschen beispielsweise für Promotion-Teams, Festivals, Vereinsveranstaltungen oder Merchandise interessant.
Die Recycling-Bauchtasche „Bente“ von mplusm besitzt 1,5 Liter Volumen, ein Hauptfach sowie ein zusätzliches innenliegendes Reißverschlussfach. Sie besteht aus 100 % Recycling-Polyester und wird laut Produktseite in China hergestellt sowie in der EU bedruckt oder bestickt. Für die Vorderseite werden ein einfarbiger Siebdruck bis 100 × 70 mm oder ein Stick bis 57 × 57 mm angeboten.
Eine Bauchtasche ist allerdings nicht für jede Zielgruppe automatisch die richtige Wahl. Bei einem formellen Kundengeschenk oder einer Zielgruppe, die diese Trageform wahrscheinlich wenig nutzt, kann ein Organizer oder Kulturbeutel geeigneter sein.
Welche kleine Tasche eignet sich für Geschäftsreisen?
Auf Geschäftsreisen sind vor allem zwei Funktionen relevant: Pflegeprodukte getrennt aufbewahren oder technisches Zubehör organisieren. Deshalb sind Kulturbeutel und Tech Pouches für diesen Einsatz besonders naheliegend.
Wer Shampoo, Zahnbürste und weitere Pflegeprodukte übersichtlich verstauen möchte, profitiert eher von einem Kulturbeutel. Die Wenger Kosmetiktasche besitzt beispielsweise einen Haken zum Aufhängen, elastische Schlaufen und ein separates Reißverschlussfach. Das Außenmaterial besteht laut mplusm aus Polyester; hergestellt wird das Modell in China und bedruckt in Europa.
Wer dagegen hauptsächlich Netzteile, Kabel und Adapter transportiert, sollte einen Elektronik-Organizer wählen. Beim „Smart Organizer“ stehen dafür mehrere Fächer, Netztaschen und elastische Halterungen zur Verfügung. Das Innenleben ist bei solchen Taschen oft wichtiger als die reine Außenabmessung.
Was ist ein Tech Organizer – und wann braucht man ihn wirklich?
Ein Tech Organizer ist eine kleine Tasche mit gezielter Innenorganisation für Elektronikzubehör. Im Unterschied zu einem einfachen Reißverschlussbeutel sollen Kabel, Adapter oder kleinere Geräte nicht nur gemeinsam transportiert, sondern voneinander getrennt werden.
Vor der Bestellung lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme:
- Sollen nur Ladekabel und Kopfhörer hinein?
- Werden zusätzlich größere Netzteile transportiert?
- Ist Platz für eine Powerbank erforderlich?
- Sollen USB-Sticks, Adapter oder Schlüssel getrennt befestigt werden?
- Wird die Tasche täglich genutzt oder hauptsächlich auf Geschäftsreisen?
Ein großer Organizer ist unnötig, wenn nur zwei Kabel transportiert werden. Umgekehrt verliert eine sehr kompakte Tasche ihren Nutzen, wenn Netzteile und Adapter anschließend doch lose im Rucksack landen. Bei Tech Pouches sollte daher zuerst der Inhalt und erst danach das Modell gewählt werden.
Drybag, wasserfest oder wasserabweisend – ist das dasselbe?
Nein. Begriffe wie wasserabweisend, spritzwassergeschützt und wasserfest sollten beim Einkauf nicht automatisch mit vollständiger Wasserdichtigkeit gleichgesetzt werden. Entscheidend ist immer die konkrete Produktbeschreibung.
Die „Drybag M“ von mplusm besteht beispielsweise aus Polyester und besitzt verschweißte Nähte sowie einen wasserabweisenden Reißverschluss. In den technischen Produktangaben wird sie als spritzwassergeschützt beschrieben. Daraus sollte nicht automatisch geschlossen werden, dass die Tasche für längeres oder vollständiges Untertauchen geeignet ist.
Diese Unterscheidung ist insbesondere für Outdoor-Events, Wassersport, Baustelleneinsätze oder andere Anwendungen wichtig, bei denen der Inhalt tatsächlich mit stärkerer Nässe in Kontakt kommen könnte. Wer einen bestimmten Schutzgrad benötigt, sollte ihn deshalb vor der Bestellung ausdrücklich abklären.
Welche Materialien gibt es bei kleinen Werbetaschen?
Im aktuellen mplusm-Sortiment werden unter anderem Polyester, Recycling-Polyester, rPET, Baumwolle, Recycling-Baumwolle und verschiedene Kunststoffe als Materialien beziehungsweise Filter geführt. Die Materialwahl sollte nicht nur nach Optik erfolgen, sondern zusammen mit Einsatzzweck, Verarbeitung und dokumentierten Produkteigenschaften betrachtet werden.
Die Kosmetiktasche „Carla“ besteht beispielsweise aus 600D Recycling-PET-Polyester und ist laut Produktseite GRS-zertifiziert. Die Bauchtasche „Bente“ besteht aus Recycling-Polyester. Der „Smart Organizer“ wird aus 900D GRS-zertifiziertem Recycling-Polyester gefertigt.
Weitere Informationen zur Materialart finden Sie im mplusm-Lexikon unter Was ist rPET?. Was die GRS-Kennzeichnung bedeutet, erläutert mplusm zusätzlich beim Global Recycled Standard.
Ist eine rPET-Tasche automatisch die nachhaltigere Tasche?
Nein. Die Bezeichnung rPET oder Recycling-Polyester allein reicht für eine vollständige Nachhaltigkeitsbewertung nicht aus. Recyclingmaterial ist eine konkrete Produkteigenschaft, aber Produktionsort, Transport, Verarbeitung, Nutzungsdauer und tatsächlich benötigte Menge bleiben weitere Faktoren.
Die „Carla“-Kosmetiktasche wird beispielsweise laut Produktseite in China hergestellt und in der EU bedruckt. Gleiches gilt hinsichtlich des Produktionslands für „Bente“ und den „Smart Organizer“. Diese Herkunft sollte bei einer Beschaffungsentscheidung ebenso transparent berücksichtigt werden wie das verwendete Recyclingmaterial.
Unternehmen mit konkreten Einkaufsvorgaben sollten deshalb produktbezogene Nachweise und Zertifizierungen prüfen, statt die gesamte Kategorie pauschal als nachhaltig zu bewerten. Weitere entsprechend gekennzeichnete Produkte bündelt mplusm unter Werbeartikel aus Recyclingmaterialien.
Welche Druckmöglichkeiten gibt es für kleine Taschen?
Das geeignete Druckverfahren hängt von Material, Oberfläche, Konstruktion, Logo und verfügbarer Werbefläche ab. Es wäre deshalb fachlich falsch, für jede Kosmetiktasche, Bauchtasche oder Tech Pouch dasselbe Verfahren zu empfehlen.
- Siebdruck: Der Siebdruck wird bei mehreren Modellen angeboten. Die Kosmetiktasche „Carla“ kann beispielsweise einfarbig auf dem Einsteckfach oder der Rückseite bedruckt werden. Beim Thule Powershuttle MEDIUM ist ein einfarbiger Druck auf der Vorderseite vorgesehen.
- Transferdruck: Bei geeigneten Taschen kann ein Transferverfahren mehr Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen. Die Drybag M wird beispielsweise neben Siebdruck auch mit vollfarbigem Transferdruck angeboten.
- Digital-Direktdruck: Beim „Smart Organizer“ ist neben einem Transferdruck ein vollfarbiger Digital-Direktdruck auf der Vorderseite angegeben.
- Bestickung: Ein Stick kommt nur bei dafür geeigneten Taschen infrage. Bei „Bente“ ist beispielsweise eine Stickfläche von 57 × 57 mm vorgesehen.
- Thermotransfer: Bei der Wenger Kosmetiktasche wird unter anderem ein vielfarbiger Thermotransferdruck auf der Vorderseite angeboten.
Welche Veredelung am besten geeignet ist, sollte daher immer am konkreten Artikel und an den tatsächlichen Druckdaten geprüft werden.
Stick oder Druck auf einer Bauchtasche – was ist besser?
Ein Stick ist nicht grundsätzlich hochwertiger und ein Druck nicht grundsätzlich besser – beide Verfahren haben unterschiedliche gestalterische und technische Grenzen.
Die Bauchtasche „Bente“ zeigt den Unterschied anschaulich: Für den Siebdruck stehen auf der Vorderseite bis zu 100 × 70 mm zur Verfügung, für die Bestickung 57 × 57 mm. Gleichzeitig erlaubt die Produktseite beim Stick mehr Farben als beim dort angebotenen einfarbigen Siebdruck.
Ein mehrfarbiges Logo kann deshalb nicht allein anhand der Farbanzahl bewertet werden. Auch Motivgröße, Linienbreite, Schriftgröße und gewünschte Optik spielen eine Rolle. Sehr filigrane Elemente können bei einem Stick problematischer sein als einfache Flächen oder klare Schriftzüge. Zudem muss eine Stickmaschine die entsprechende Stelle der fertigen Tasche erreichen können.
Warum kann man das Logo nicht einfach über die gesamte Vorderseite drucken?
Die sichtbare Fläche einer kleinen Tasche ist meist größer als die technisch nutzbare Druckfläche. Reißverschlüsse, Nähte, Falten, Rundungen, Innenfächer und andere Konstruktionselemente können verhindern, dass ein Motiv beliebig positioniert wird.
Bei „Carla“ beträgt die mögliche Siebdruckfläche beispielsweise 120 × 50 mm auf dem Einsteckfach beziehungsweise 120 × 70 mm auf der Rückseite. Beim Thule Powershuttle MEDIUM sind 100 × 50 mm angegeben.
Vor allem Logos mit langer Unterzeile oder sehr breiter Wortmarke sollten deshalb geprüft werden, bevor die Tasche ausgewählt wird. Nicht selten ist es sinnvoller, eine alternative Logovariante zu verwenden oder ein Modell mit besser passender Fläche zu wählen.
Welche Druckdaten eignen sich für kleine Taschen?
Je kleiner die Werbefläche, desto wichtiger werden saubere und ausreichend reduzierte Druckdaten. Eine komplexe Grafik, die auf einem Bildschirm gut aussieht, kann auf einer Fläche von wenigen Zentimetern an Lesbarkeit verlieren.
Vektorgrafiken haben den Vorteil, dass Linien und Flächen ohne Qualitätsverlust vergrößert oder verkleinert werden können. Im mplusm-Lexikon zu vektorisierten und gerasterten Druckdaten finden Sie weitere Hinweise zu geeigneten Dateiformaten und zur Druckvorbereitung.
Bei sehr feinen Logos kann eine vereinfachte Variante ohne kleinen Claim sinnvoller sein. mplusm prüft die übermittelten Grafikdaten vor der Produktion und kann beurteilen, welche Umsetzung auf der jeweiligen Tasche technisch sinnvoll ist.
Wie groß sollte das Firmenlogo auf einer Bauchtasche oder Kosmetiktasche sein?
Die maximale Druckfläche ist nicht automatisch die beste Logogröße. Für eine große Promotion kann ein sichtbarerer Aufdruck gewünscht sein. Bei Merchandise, Mitarbeitergeschenken oder einer hochwertigen Markentasche kann ein kleineres Branding dagegen dazu beitragen, dass die Tasche weniger wie ein klassischer Werbeträger wirkt.
Das ist besonders bei Bauchtaschen relevant, weil sie sichtbar am Körper getragen werden. Ein sehr dominanter Aufdruck kann die Gestaltung des gesamten Accessoires bestimmen. Wer erreichen möchte, dass die Tasche regelmäßig getragen wird, sollte deshalb nicht nur fragen: „Wie groß können wir drucken?“, sondern auch: „Wie groß sollte unser Logo hier sein?“
Ab welcher Stückzahl lassen sich kleine Taschen mit Logo bestellen?
Eine einheitliche Mindestbestellmenge gibt es nicht. Sie hängt vom Modell und teilweise auch von der gewählten Veredelung ab.
Die rPET-Kosmetiktasche „Carla“ wird laut Produktseite beispielsweise bereits ab 50 Stück mit Logodruck angeboten. Für andere Artikel gelten andere Mengen. Bei einzelnen Markenmodellen nennt mplusm auf den Produktseiten außerdem Logo-Veredelungen in noch kleineren Auflagen.
Wichtig ist dabei ein Detail, das im Einkauf leicht übersehen wird: Die kleinste technisch angebotene Veredelungsmenge muss nicht identisch mit der ersten dargestellten Preisstaffel sein. Wer eine kleine Auflage benötigt, sollte deshalb nicht nur die sichtbaren Staffelpreise vergleichen, sondern die konkret benötigte Menge anfragen.
Wann lohnt sich eine hochwertige Markentasche von Thule oder Wenger?
Eine Markentasche ist besonders dann interessant, wenn eine kleinere, gezielt ausgewählte Empfängergruppe beschenkt werden soll und die zusätzliche Ausstattung tatsächlich genutzt wird.
Bei einem Tech Organizer von Thule zahlen Unternehmen nicht nur für eine kleine Reißverschlusstasche, sondern erhalten ein Produkt mit speziell angeordneten Fächern und Schlaufen. Die Wenger Kosmetiktasche bietet wiederum 6 Liter Volumen, einen Aufhängehaken und mehrere Möglichkeiten zur Organisation von Pflegeartikeln.
Für eine breit gestreute Messeaktion kann eine einfachere Tasche wirtschaftlich geeigneter sein. Ein höherer Produktwert ist nur dann sinnvoll, wenn die Empfänger die zusätzlichen Funktionen auch benötigen.
Was wird beim Einkauf kleiner Werbetaschen häufig übersehen?
- Nur Außenmaße vergleichen: Fächer und Innenaufteilung bestimmen, wie gut der vorhandene Platz tatsächlich nutzbar ist.
- Werbefläche überschätzen: Nähte und Reißverschlüsse verkleinern die technisch mögliche Druckfläche.
- „Wasserabweisend“ mit „wasserdicht“ verwechseln: Die konkrete Produkteigenschaft muss geprüft werden.
- Die Tasche zu spezialisiert auswählen: Ein Tech Organizer ist wenig hilfreich, wenn die Zielgruppe kaum Elektronikzubehör transportiert.
- Das Logo zu groß planen: Besonders bei Merchandise oder Bauchtaschen kann dezenteres Branding die spätere Nutzung begünstigen.
- Recyclingmaterial pauschal bewerten: Material und Herkunft sollten getrennt betrachtet werden.
- Nur den Stückpreis vergleichen: Ausstattung und tatsächlicher Nutzwert können wichtiger sein als ein kleiner Preisunterschied.
- Pflege nicht berücksichtigen: Materialien, Beschichtungen und Veredelungen unterscheiden sich; eine allgemeine Waschanleitung für alle Taschen wäre daher nicht sinnvoll.
Wie lange hält ein Logo auf einer kleinen Tasche?
Für die gesamte Kategorie lässt sich keine seriöse Haltbarkeit in Monaten oder Jahren angeben. Ein Siebdruck auf Polyester, ein Transferdruck auf einer Drybag und eine Stickerei auf einer Bauchtasche werden unterschiedlich beansprucht.
Hinzu kommen Nutzung, Reibung, Faltung, Feuchtigkeit und Reinigung. Eine Tasche, die täglich im Rucksack transportiert wird, ist anderen Belastungen ausgesetzt als ein Kulturbeutel, der nur wenige Male im Jahr auf Reisen verwendet wird.
Wenn eine besonders intensive Nutzung oder regelmäßige Reinigung zu erwarten ist, sollte diese Information deshalb bereits bei der Anfrage genannt werden. So kann mplusm das Produkt und die vorgesehene Veredelung gezielter einordnen.
Wann ist eine kleine Tasche nicht der richtige Werbeartikel?
Eine kleine Tasche ist ungeeignet, wenn ihr Format keinen echten Zweck für die Empfänger erfüllt. Ein Kabel-Organizer ohne technikaffine Zielgruppe, eine Bauchtasche für einen sehr formellen Anlass oder ein kleiner Kulturbeutel für umfangreiche Reiseausstattung können trotz guter Produktqualität am Bedarf vorbeigehen.
Auch das Logo kann gegen ein bestimmtes Modell sprechen. Wenn ein komplexes Corporate Design nur auf einer großen, ebenen Fläche funktioniert, ist möglicherweise eine größere Tasche sinnvoller. Das vollständige Sortiment finden Sie unter Taschen mit Logo.
Sollte man vor einer größeren Bestellung ein Muster prüfen?
Ein Muster ist bei Taschen besonders hilfreich, weil sich Innenaufteilung, Haptik, Volumen und Tragegefühl online nur begrenzt beurteilen lassen. Gerade bei Mitarbeitergeschenken, Merchandise oder einer größeren Auflage kann eine physische Prüfung deshalb sinnvoll sein.
mplusm bietet laut Kategorieseite Muster auf Anfrage an. Verfügbarkeit sowie gegebenenfalls anfallende Muster- und Versandkosten werden vorab mitgeteilt.
Ein Muster beantwortet allerdings nicht automatisch alle Fragen zum Logo. Dafür sind zusätzlich die konkrete Druckfläche und die spätere Visualisierung der Veredelung relevant.
Kleine Taschen mit Logo bestellen – wie läuft die Anfrage ab?
- Einsatzzweck bestimmen: Zuerst festlegen, ob Pflegeprodukte, Technik, persönliche Gegenstände oder Outdoor-Utensilien transportiert werden sollen.
- Taschentyp auswählen: Kulturbeutel, Organizer, Bauchtasche, Drybag oder eine andere kompakte Tasche nach Funktion auswählen.
- Menge und Gestaltung festlegen: Benötigte Auflage, Produktfarbe und gewünschte Sichtbarkeit des Logos definieren.
- Logo übermitteln: Wenn möglich, die Druckdaten bereits mit der Anfrage senden. So kann geprüft werden, welches Verfahren für das Motiv und den Artikel sinnvoll ist.
- Druckvorschau prüfen und freigeben: mplusm bietet einen kostenlosen Grafikdatencheck und eine Visualisierung vor der Produktion. Die Produktion beginnt laut Kategorieseite erst nach der schriftlichen Freigabe.
Den genauen Ablauf beschreibt mplusm unter „Wie Sie Artikel anfragen“.
Welche kleine Tasche passt zu Ihrem Unternehmen?
Die passende Werbetasche ergibt sich aus Empfänger, Inhalt, Einsatzort, Material, Veredelung und benötigter Stückzahl. Für ein Festival kann eine Bauchtasche sinnvoll sein, für mobiles Arbeiten ein Tech Organizer, für Geschäftsreisen ein Kulturbeutel und für Outdoor-Aktivitäten eine entsprechend konstruierte Drybag.
mplusm unterstützt bei der Auswahl und prüft, welche Druck- oder Sticklösung zum gewünschten Logo und zur verfügbaren Fläche passt. Gerade bei kleinen Taschen lohnt sich diese Prüfung, weil wenige Zentimeter Unterschied bei Druckfläche oder Innenaufteilung den praktischen Nutzen deutlich verändern können.
Für eine persönliche Beratung erreichen Sie mplusm per Telefon oder über die Kontaktseite.