Süßigkeiten & Lebensmittel
Süßes & Salziges. Leckere Werbeartikel
Leckere Give-Aways aus Deutschland und Europa. Wir haben besondere Lebensmittel ausgewählt, die sich sehr gut individuell gestalten lassen oder mit Logo und Motiv veredelt werden können.
Großen Wert legen wir auf hochwertige Qualität und handwerkliche Fertigung mit besten Zutaten. Es soll ja besonders gut schmecken und in Erinnerung bleiben 😋
Konkretes Angebot und persönliche Beratung sind absolut kostenlos und unverbindlich
Inklusive Grafik-Daten Check. Sie schicken Ihr Logo, wir prüfen und helfen
Die Produktion starten erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe
Bestellung kann bis zur endgültigen Druckfreigabe kostenfrei storniert werden
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Butterkeks, Naschtasche oder Lebkuchenherz – welche Süßigkeit eignet sich als Werbeartikel?
Süßigkeiten mit Logo funktionieren anders als klassische Werbeartikel: Sie sollen nicht jahrelang genutzt, sondern gegessen werden. Für Unternehmen liegen die entscheidenden Unterschiede deshalb bei Geschmack, Portionierung, Verpackung, Haltbarkeit, Werbefläche und Anlass. Ein einzelner bedruckter Keks am Messestand erfüllt eine andere Aufgabe als ein handdekoriertes Lebkuchenherz oder eine Naschtasche mit individuell gestalteter Karte.
Die aktuell sichtbare Auswahl von mplusm konzentriert sich auf in Deutschland hergestellte süße Werbeartikel. Dazu gehören Lebkuchenherzen in mehreren Größen, ein direkt bedruckbarer Butterkeks, eine Naschtasche mit wählbarer Füllung und ein speziell für Fußballaktionen gestaltetes Fruchtgummi-Produkt. Statt möglichst viele Süßwarenarten anzubieten, lassen sich damit unterschiedliche B2B-Einsätze gezielt abdecken.
- Butterkeks:
- kompakter, einzeln verpackter Streuartikel für Messen, Tagungen und andere Aktionen.
- Das Logo wird standardmäßig direkt mit brauner Lebensmittelfarbe auf den Keks gedruckt.
- Naschtasche:
- kleines Süßwarenpaket mit wählbarer Befüllung.
- Besonders interessant, wenn zusätzlich zum Logo eine größere Kommunikationsfläche benötigt wird.
- Lebkuchenherz:
- stärker individualisiertes Produkt, bei dem das Lebensmittel selbst Teil der Gestaltung wird.
- Aktuell in 12, 16 und 24 cm auf der Kategorieseite sichtbar.
- Fußball-Süßigkeiten:
- thematisch klar auf Fußballaktionen zugeschnitten.
- Das Branding erfolgt über ein individuell bedrucktes Etikett auf der Dose.
Was ist ein essbarer Werbeartikel?
Ein essbarer Werbeartikel ist ein Lebensmittel, das durch das Produkt selbst oder seine Verpackung mit einer Marke, einem Logo oder einem Kampagnenmotiv verbunden wird. Dabei muss das Firmenlogo nicht zwingend direkt auf der Süßigkeit erscheinen.
Beim Butterkeks von mplusm wird das Motiv direkt mit Lebensmittelfarbe aufgebracht. Bei der Naschtasche wird dagegen eine Kartonkarte bedruckt, während der Inhalt separat gewählt werden kann. Beim „Fußballrasen“ befindet sich die individuelle Gestaltung auf einem Etikett. Das 12-cm-Lebkuchenherz kann wiederum dekoriert und auf Wunsch mit einem essbaren Dekoraufleger in Logoform versehen werden.
Diese Unterschiede sind für die Gestaltung wichtiger, als es auf den ersten Blick scheint: Lebensmittel, Verpackung und Werbefläche sollten als gemeinsames Produktkonzept betrachtet werden.
Einsatzmöglichkeiten als Werbemittel
Messe: Für viele kurze Kontakte sind kleine, einzeln ausgegebene Portionen praktisch. Der Butterkeks von mplusm misst ohne Verpackung 55 × 40 × 5 mm, wiegt etwa 10 g und ist einzeln aromasicher verpackt. Dadurch unterscheidet er sich deutlich von einem größeren Präsentartikel.
Tagung und Meeting: Ein kleiner Keks kann beispielsweise zu Kaffee oder Getränken ausgegeben werden. Eine Naschtasche eignet sich eher als Aufmerksamkeit, die Teilnehmer nach dem Termin mitnehmen können.
Mailing: Bei postalischen Aktionen zählen neben der Gestaltung auch Außenmaß, Gewicht und Schutzverpackung. Ein kleiner Werbeartikel kann grundsätzlich einfacher zu integrieren sein als ein großes Lebkuchenherz. Das konkrete Versandformat sollte jedoch immer zusammen mit der vollständigen Aussendung geprüft werden. Weitere passende Artikel finden Sie bei den Mailing-Werbeartikeln von mplusm.
Kundengeschenk: Ein individuell dekoriertes Lebkuchenherz kann stärker als eigenständige Aufmerksamkeit wirken als ein klassischer Streuartikel. Das ist besonders interessant, wenn Text, Motiv und Produkt gemeinsam Teil der Aktion sein sollen.
Mitarbeiteraktion: Süßigkeiten können als kleine Ergänzung zu einem Geschenk oder bei internen Veranstaltungen eingesetzt werden. Für ein umfangreicheres Jahresendgeschenk bietet mplusm zusätzlich eine eigene Auswahl an Weihnachtsgeschenken für Unternehmen.
Sport- und Fußballaktionen: Hier kann ein thematisch passender Inhalt stärker wirken als eine beliebige Süßigkeit. Die „Fußballrasen“-Dose enthält beispielsweise 150 g grüne Fruchtgummischnüre mit Apfelgeschmack und einen Kaugummi-Fußball.
Butterkeks oder Naschtasche – was eignet sich besser als Messe-Giveaway?
Der Butterkeks eignet sich besser für eine kompakte Einzelportion; die Naschtasche bietet mehr Platz für eine umfangreichere Markenbotschaft.
Der kleine Butterkeks wird in Bayern gebacken und ist ab 400 Stück mit Logo erhältlich. Die Standardindividualisierung erfolgt einfarbig mit brauner Lebensmittelfarbe direkt auf dem Keks. Dadurch steht das Produkt selbst im Mittelpunkt, die Gestaltungsmöglichkeiten sind jedoch naturgemäß begrenzt.
Die Naschtasche wird ab 500 Stück angeboten und besitzt eine beidseitig bedruckbare Kartenfläche von 172 × 55 mm. Die Karte wird vollflächig im 4c-Digitaldruck gestaltet. Damit können neben dem Logo beispielsweise ein Kampagnenmotiv, ein kurzer Text oder weitere grafische Elemente integriert werden.
Wer lediglich ein klar erkennbares Logo auf einem kleinen Giveaway benötigt, braucht nicht zwangsläufig die größere Fläche. Wer dagegen mehr erklären oder gestalterisch erzählen möchte, profitiert eher von der Naschtasche.
Direkter Logodruck auf der Süßigkeit oder bedruckte Verpackung – was ist besser?
Ein direkter Druck macht das Lebensmittel selbst zum Werbeträger; eine bedruckte Verpackung bietet in der Regel mehr Gestaltungsraum. Die bessere Variante hängt deshalb vom Motiv ab.
Beim Butterkeks ist die Gestaltung stark reduziert: Standardmäßig wird einfarbig in Braun gedruckt. Das funktioniert gut für einfache Bildmarken, Initialen oder kompakte Logos. Ein Corporate Design mit mehreren Farben, Farbverläufen und sehr kleiner Unterzeile lässt sich auf dieser Standardvariante nicht identisch reproduzieren.
Die Naschtasche bietet dagegen einen vollflächigen 4c-Druck auf der Karte. Das „Fußballrasen“-Produkt nutzt ebenfalls ein vierfarbig bedrucktes Etikett von etwa 105 × 55 mm auf der Vorderseite. Verpackungsbranding ist daher sinnvoll, wenn Farbe und zusätzliche Kommunikation wichtiger sind als ein direkter Aufdruck auf dem Lebensmittel.
Welches Logo funktioniert auf einem bedruckten Keks?
Auf einem kleinen Keks funktionieren einfache, kontrastreiche Logos ohne sehr kleine Schrift am zuverlässigsten. Der mplusm-Butterkeks ist selbst nur 55 × 40 mm groß. Die nutzbare Gestaltung muss entsprechend kompakter gedacht werden.
Besteht ein Firmenlogo aus Bildmarke, Firmenname und sehr kleiner Unterzeile, kann eine freigegebene reduzierte Logo-Version sinnvoller sein. Das Original einfach immer weiter zu verkleinern kann dazu führen, dass Schrift und feine Details nicht mehr sauber erkennbar sind.
Für viele klassische Druckanwendungen sind Vektordaten besonders hilfreich, da sich Formen ohne den typischen Qualitätsverlust einer kleinen Pixelgrafik skalieren lassen. Weitere Informationen dazu bietet das mplusm-Lexikon zu Vektor- und Pixeldaten.
Wann ist eine Naschtasche die bessere Werbesüßigkeit?
Die Naschtasche eignet sich besonders, wenn Inhalt und Gestaltung getrennt voneinander individualisiert werden sollen. Die Verpackung bietet eine große Werbefläche, während für die Befüllung verschiedene Süßwaren gewählt werden können.
Die aktuelle Produktseite nennt eine Füllmenge von etwa 10 bis 20 g, abhängig von der gewählten Süßigkeit. Möglich sind unter anderem vegane, vegetarische und zuckerfreie Varianten. Solche Eigenschaften gelten jedoch immer nur für die tatsächlich ausgewählte Befüllung und dürfen nicht pauschal auf jede Naschtasche übertragen werden.
Für das Marketing bietet die bedruckbare Karte einen weiteren Vorteil: Das Süßwarenformat bleibt kompakt, während die Karte beidseitig über 172 × 55 mm gestaltet werden kann. Der verwendete Digitaldruck ermöglicht bei diesem konkreten Produkt eine vollflächige vierfarbige Gestaltung.
Wann sollte man Geschmack und Füllung vor dem Logo auswählen?
Wenn Ernährungsvorgaben oder eine sehr heterogene Zielgruppe berücksichtigt werden müssen, sollte zuerst der Inhalt und erst danach die Gestaltung festgelegt werden.
Das gilt besonders für die Naschtasche. Dort lassen sich unterschiedliche Füllungen wählen, darunter ausdrücklich vegane, vegetarische oder zuckerfreie Optionen. Welche Variante tatsächlich passt, hängt aber davon ab, welche konkrete Süßigkeit eingefüllt wird.
Für eine Veranstaltung mit bekannten Ernährungsvorgaben ist es deshalb wenig sinnvoll, zunächst eine fertige Verpackung zu gestalten und erst anschließend zu prüfen, ob eine passende Befüllung verfügbar ist. Wir können Inhalt und Gestaltung bereits bei der Anfrage gemeinsam abstimmen.
Wann lohnt sich ein Lebkuchenherz als Werbeartikel?
Ein Lebkuchenherz lohnt sich besonders dann, wenn das Lebensmittel selbst sichtbar Teil des Kampagnenmotivs sein soll. Anders als ein kleiner Keks mit Logo kann ein dekoriertes Herz als eigenständige Aufmerksamkeit übergeben werden.
Das 12-cm-Lebkuchenherz von mplusm wird in Deutschland in Handarbeit gebacken und dekoriert. Randfarbe und Beschriftung können individualisiert werden; auf Anfrage ist ein essbarer Dekoraufleger in Form des Logos möglich. Die Individualisierung beginnt bei 100 Stück. Zusätzlich führt mplusm derzeit Varianten mit 16 und 24 cm.
Größer ist allerdings nicht automatisch besser. Ein 24-cm-Herz braucht bei Lagerung, Transport und Ausgabe mehr Platz als eine 12-cm-Variante. Für eine große Messe oder ein postalisches Mailing kann das unpraktisch sein. Für eine aufmerksamkeitsstarke persönliche Übergabe kann gerade die größere Form dagegen gewünscht sein.
Wie lange sind Süßigkeiten mit Logo haltbar?
Für Werbesüßigkeiten gibt es keine einheitliche Haltbarkeit. Sie muss produktbezogen geprüft und bei der Bestellmenge berücksichtigt werden.
Beim Butterkeks nennt mplusm eine Haltbarkeit von mindestens zwölf Monaten. Für die Naschtasche werden vier Monate angegeben. Die „Fußballrasen“-Süßigkeiten sind laut Produktinformation zwölf Monate haltbar.
Für die geprüften Lebkuchenherzen beschreibt mplusm eine folienverschweißte beziehungsweise luftdichte Verpackung, nennt auf der abgerufenen Produktseite jedoch keine konkrete Haltbarkeitsdauer. Wenn die Herzen deutlich vor einer Veranstaltung produziert werden sollen, sollte die genaue Terminplanung deshalb vor der Bestellung abgestimmt werden.
Warum ist die Haltbarkeit bei großen Stückzahlen wichtiger als der Mengenrabatt?
Bei Lebensmitteln kann eine zu große Bestellung trotz günstigerem Stückpreis wirtschaftlich die schlechtere Entscheidung sein. Entscheidend ist, wie viele Produkte bis zum Ende der vorgesehenen Haltbarkeit tatsächlich verteilt werden.
Das wird besonders deutlich bei der Naschtasche mit vier Monaten angegebener Haltbarkeit. Wer eine Jahresmenge für mehrere Veranstaltungen auf einmal bestellen möchte, muss anders kalkulieren als bei einem Produkt mit deutlich längerer Haltbarkeit.
Bei der Mengenplanung sollten daher Veranstaltungstermine, Niederlassungen, erwartete Besucherzahlen und eine realistische Reserve berücksichtigt werden. Essbare Werbeartikel nur deshalb in der nächsthöheren Staffel zu bestellen, weil der Einzelpreis sinkt, kann unnötige Lebensmittelreste erzeugen.
Ab welcher Stückzahl kann man Süßigkeiten mit Logo bestellen?
Die Mindestbestellmenge unterscheidet sich erheblich je nach Produkt. Eine pauschale Aussage wie „Werbesüßigkeiten ab 100 Stück“ wäre für das aktuelle mplusm-Sortiment deshalb nicht korrekt.
- Lebkuchenherz 12 cm: individuelle Gestaltung ab 100 Stück.
- „Fußballrasen“-Süßigkeiten: individuelles Etikett ab 100 Stück.
- Butterkeks: Logodruck ab 400 Stück.
- Naschtasche: individuelle Befüllung und bedruckte Karte ab 500 Stück.
Für kleinere Empfängergruppen kann deshalb ein stärker individualisiertes Produkt mit niedrigerer Mindestmenge sogar besser passen als ein klassischer kleiner Streuartikel.
Was ist bei veganen, vegetarischen und zuckerfreien Werbesüßigkeiten zu beachten?
Solche Ernährungseigenschaften müssen immer für die konkret bestellte Süßigkeit geprüft werden. Eine Produktkategorie sollte nie pauschal als vegan, vegetarisch, glutenfrei, zuckerfrei oder allergenfrei bezeichnet werden.
Bei der Naschtasche bietet mplusm ausdrücklich verschiedene vegane, vegetarische und zuckerfreie Füllungen an. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede verfügbare Füllung alle drei Eigenschaften erfüllt.
Gerade bei größeren Veranstaltungen mit einer heterogenen Zielgruppe kann es sinnvoll sein, bereits bei der Anfrage mitzuteilen, welche Ernährungsanforderungen berücksichtigt werden sollen. Dann lässt sich die Auswahl vor der Produktion konkret prüfen.
Was ist bei Allergenen in Werbesüßigkeiten zu beachten?
Zutaten und Allergene sollten niemals aus Produktname, Farbe oder Geschmack abgeleitet werden. Bei vorverpackten Lebensmitteln gelten gesetzliche Informations- und Kennzeichnungspflichten. Kennzeichnungspflichtige Allergene müssen in den Lebensmittelinformationen beziehungsweise der Zutatenliste entsprechend kenntlich gemacht werden.
Für den Einkauf bedeutet das vor allem: Wenn Allergien oder bestimmte Zutaten für eine Veranstaltung relevant sind, sollten die Angaben des konkreten Produkts beziehungsweise der konkret ausgewählten Füllung geprüft werden. Eine Werbesüßigkeit sollte nicht allein aufgrund einer allgemeinen Produktbeschreibung als „allergenfrei“ beworben werden.
Besonders bei Schulen, Hochschulveranstaltungen, öffentlichen Events oder Veranstaltungen mit vielen unbekannten Empfängern ist eine saubere Abstimmung vor der Bestellung sinnvoll.
Wie viel Platz bleibt neben den Lebensmittel-Pflichtangaben für die Werbung?
Die gesamte Verpackungsfläche ist nicht automatisch freie Werbefläche. Bei vorverpackten Lebensmitteln müssen die erforderlichen Lebensmittelinformationen weiterhin vorhanden und lesbar sein.
Beim „Fußballrasen“ ist diese Trennung gut sichtbar: Das individuelle 4c-Etikett auf der Vorderseite bietet etwa 105 × 55 mm für die Gestaltung. Die Produktseite nennt zusätzlich ein rückseitiges Etikett für Pflichtinformationen zu Inhalt und verantwortlichem Inverkehrbringer.
Ein Logo sollte deshalb nicht so geplant werden, als könnten vorhandene Pflichtinformationen einfach durch Werbetext ersetzt werden. Bei einer individuell gestalteten Verpackung stimmen wir Werbefläche und notwendige Produktinformationen gemeinsam mit der vorgesehenen Produktion ab.
Welche Süßigkeit eignet sich für ein Mailing?
Für Mailings sind kompakte, ausreichend geschützte Werbesüßigkeiten meist leichter planbar als große oder empfindliche Präsentartikel. Trotzdem entscheidet nicht allein das Lebensmittel, sondern die komplette Aussendung.
Der Butterkeks misst einschließlich Verpackung etwa 85 × 43 × 5 mm. Ein 12, 16 oder 24 cm großes Lebkuchenherz benötigt deutlich mehr Raum. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass der Keks in jedes gewünschte Postformat passt: Umschlag, weitere Inhalte, Schutz und Gesamtgewicht müssen gemeinsam geprüft werden.
Auch die Zeit zwischen Versand und tatsächlichem Öffnen sollte berücksichtigt werden. Ein Werbeartikel, der über längere Zeit in einem Paket oder Briefkasten liegt, stellt andere Anforderungen als eine Süßigkeit, die am Messestand unmittelbar ausgegeben wird.
Ist eine einzeln verpackte Süßigkeit grundsätzlich schlechter als unverpackte Ware?
Nein. Bei Lebensmitteln erfüllt die Verpackung neben der Werbefunktion auch Aufgaben wie Schutz, Portionierung und Lebensmittelinformation. Weniger Verpackungsmaterial ist daher nicht automatisch in jeder Situation die bessere Lösung.
Der Butterkeks wird beispielsweise einzeln aromasicher verpackt. Für die Ausgabe an viele Personen auf einer Messe ist das funktional etwas anderes als ein offen ausgelegtes Lebensmittel.
Gleichzeitig sollte Verpackung nicht unnötig größer oder aufwendiger gewählt werden als erforderlich. Bei der Bewertung gehören deshalb Produktschutz, Haltbarkeit, Informationspflichten, Transport und Materialeinsatz gemeinsam betrachtet.
Ist eine Werbesüßigkeit aus Deutschland automatisch nachhaltig?
Nein. Der Produktionsort allein erlaubt keine vollständige Nachhaltigkeitsbewertung. Bei Lebensmitteln spielen zusätzlich Zutaten, Verpackung, Transport, Haltbarkeit, bestellte Menge und mögliche Lebensmittelreste eine Rolle.
Die aktuell sichtbaren mplusm-Süßigkeiten besitzen einen Deutschland-Bezug. Beim Butterkeks wird beispielsweise die Produktion in Bayern angegeben. Die Naschtasche wird ebenfalls in Deutschland hergestellt; ihre Produktseite beschreibt einen transparenten Beutel auf Zellglasbasis sowie eine Kartonkomponente.
Diese konkreten Eigenschaften können bei der Beschaffung berücksichtigt werden. Sie sollten jedoch nicht zu einer pauschalen Aussage wie „nachhaltige Süßigkeit“ verkürzt werden. Auch eine Verpackung erfüllt bei Lebensmitteln eine wichtige Schutzfunktion und kann nicht allein nach möglichst geringem Materialeinsatz beurteilt werden.
Wann ist eine saisonale Werbesüßigkeit keine gute Wahl?
Saisonale Süßigkeiten sind ungeeignet, wenn ein erheblicher Teil der bestellten Menge erst nach dem Anlass verteilt werden soll. Das Problem ist nicht zwingend die Haltbarkeit, sondern die zeitlich gebundene Gestaltung.
Ein Fußballmotiv funktioniert während eines passenden Turniers, Sponsorings oder Vereinsprojekts besonders schlüssig, kann einige Monate später jedoch deutlich weniger relevant sein. Gleiches gilt für stark saisonal gestaltete Lebkuchen oder andere Aktionsprodukte.
Wer die Ware über mehrere Veranstaltungen hinweg einsetzen möchte, sollte deshalb überlegen, ob ein neutrales Firmenmotiv mehr Flexibilität bietet. Saisonale Gestaltung lohnt sich vor allem dann, wenn Menge und geplanter Verbrauch relativ genau bekannt sind.
Welche Werbesüßigkeit eignet sich für ein mehrfarbiges Corporate Design?
Für ein mehrfarbiges oder detailreiches Motiv ist eine größere bedruckbare Verpackungsfläche meist geeigneter als der direkte Standarddruck auf dem Butterkeks.
Der Keks wird standardmäßig einfarbig mit brauner Lebensmittelfarbe individualisiert. Die Naschtasche bietet dagegen einen vollflächigen 4c-Digitaldruck auf ihrer Karte. Auch das Etikett der „Fußballrasen“-Dose wird vierfarbig bedruckt.
Bei einem stark farbgeprägten Corporate Design kann daher zunächst die Frage sinnvoll sein: Muss das Logo direkt auf das Lebensmittel oder soll die Markenfarbe möglichst korrekt auf der Verpackung erscheinen? Die Antwort kann die Produktauswahl vollständig verändern.
Was wird beim Einkauf von Werbesüßigkeiten häufig übersehen?
- Haltbarkeit und Liefertermin werden verwechselt: Produktions- beziehungsweise Lieferzeit und Haltbarkeit sind zwei unterschiedliche Planungsgrößen.
- Zu große Mengen werden bestellt: Ein günstigerer Staffelpreis hilft wenig, wenn ein Teil der Lebensmittel später nicht mehr sinnvoll verteilt werden kann.
- Das Logo ist zu detailliert: Sehr kleine Schrift oder feine Linien können auf einer kleinen Süßigkeit unleserlich werden.
- Verpackung und Lebensmittel werden getrennt geplant: Geschmack, Portion und Gestaltung sollten zusammenpassen.
- Pflichtinformationen benötigen Platz: Eine individuell gestaltete Lebensmittelverpackung ist nicht vollständig freie Werbefläche.
- Ernährungseigenschaften werden angenommen: Vegan, vegetarisch, zuckerfrei, glutenfrei oder allergenbezogene Aussagen müssen für das konkrete Produkt geprüft werden.
- Mailingkosten werden erst später bedacht: Größe, Schutzverpackung und Gesamtgewicht können den Versand beeinflussen.
- Lagerung wird vergessen: Lebensmittel sollten bis zur Ausgabe entsprechend den produktspezifischen Hinweisen gelagert werden; Eventlager, Paketfahrzeug oder heißer Messestand sind nicht mit einem normalen Lagerort gleichzusetzen.
- Saisonale Motive werden überbestellt: Nach dem eigentlichen Anlass sinkt ihre Einsatzflexibilität.
- Nur der Stückpreis zählt: Werbefläche, Individualisierung, Mindestmenge, Haltbarkeit und Geschmack gehören ebenfalls zur Entscheidung.
Wann sind Süßigkeiten nicht der richtige Werbeartikel?
Süßigkeiten sind nicht die richtige Wahl, wenn die Ernährungsanforderungen der Zielgruppe nicht zuverlässig berücksichtigt werden können oder ein langlebiger Werbeträger benötigt wird.
Ein essbares Giveaway verschwindet nach dem Verzehr. Wer erreichen möchte, dass ein Logo über Monate regelmäßig sichtbar bleibt, ist mit einer Trinkflasche, Tasche oder einem anderen Gebrauchsgegenstand möglicherweise besser beraten.
Auch bei stark eingeschränkten Ernährungsanforderungen kann die Auswahl komplexer werden. Dann sollte nicht versucht werden, eine vorhandene Süßigkeit passend zu erklären, sondern zuerst geprüft werden, ob eine geeignete konkrete Variante verfügbar ist.
Wie bestellt man Süßigkeiten mit Logo bei mplusm?
- Anlass und Empfänger festlegen: Messe, Meeting, Mailing, Mitarbeiteraktion, Kundengeschenk oder saisonale Kampagne bestimmen.
- Produkt und Menge wählen: Mindestmenge, angegebene Haltbarkeit und geplanten Verbrauch gemeinsam betrachten.
- Inhalt prüfen: Bei wählbaren Füllungen Geschmack sowie gegebenenfalls vegane, vegetarische oder zuckerfreie Anforderungen festlegen.
- Logo und Gestaltung senden: Wir prüfen anhand Ihrer Druckdaten, ob direkter Lebensmitteldruck, Verpackungsdruck oder eine andere Individualisierung zum Motiv passt.
- Druckvorschau freigeben: mplusm bietet einen Grafikdatencheck und eine Druckvorschau. Laut Kategorieseite startet die Produktion erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe.
Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie unter Wie Sie Artikel anfragen.
Welche Werbesüßigkeit passt zu Ihrer Aktion?
Die Auswahl lässt sich meist auf vier Fragen reduzieren: Wie wird die Süßigkeit verteilt, wie viele Empfänger gibt es, wie viel Gestaltung wird benötigt und wie lange soll die Ware eingesetzt werden?
Für eine kompakte Einzelportion kann der direkt bedruckte Butterkeks sinnvoll sein. Soll zusätzlich eine größere Kampagnenfläche entstehen, bietet die Naschtasche mehr gestalterischen Raum. Ein Lebkuchenherz passt eher zu einer aufmerksamkeitsstarken individuellen Übergabe, während die „Fußballrasen“-Süßigkeiten gezielt für einen sportlichen Anlass gedacht sind.
Wenn Sie uns Anlass, Stückzahl, gewünschten Inhalt und Ihr Logo nennen, können wir Produkt, Haltbarkeit und Gestaltung gemeinsam prüfen. Bei Fragen zu Füllungen, Ernährungsanforderungen, Werbefläche oder Druckdaten können Sie uns auch telefonisch erreichen.