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Microfasertücher aus Deutschland

Mikrofaser Tücher aus Deutschland

Hochwertig, schonend und sauber! Unsere nachhaltigen Tücher aus Mikrofaser reinigen zuverlässig nahezu alle Oberflächen. Die Mikrofasertücher sind flexibel einsetzbar: Für Displays, Brillen, Autos, Haushaltsflächen, Spiegel und vieles mehr. Nahezu alle Mikrofasertücher aus unserem Sortiment werden in Deutschland hergestellt, und wenn möglich wird ein hoher Anteil aus Recycling Material verwendet. Unsere Mikrofasertücher sind natürlich waschbar und haben eine lange Lebensdauer.

Die Tücher aus technischer Mikrofaser haben große Druckflächen und lassen sich bereits in relativ niedrigen Stückzahlen individuell und dauerhaft mit Logo bedrucken. Auch die Verpackungen (z.B. aus natürlicher Cellulose oder aus Karton) sind nachhaltig und schön gestaltbar. Die Mikrofasertücher sind ideale Werbeartikel, Merchandise Artikel, Verkaufsartikel und auch als Teamausstattung sinnvoll und langlebig.

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'Recycling Microfaser Tuch 15 x 15 cm' im Pergaminbeutel
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'Recycling Microfaser Tuch 15 x 15 cm' im Karton-Etui
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Made in Germany 🇩🇪 - Waschbar 💦
'Recycling Microfaser Tuch 20 x 20 cm' im Karton-Etui
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Aus D 🇩🇪 - Individuelles Kartonetui - Mit 4c Druck
'Recycling Microfaser Tuch 18 x 18 cm' im Karton-Etui
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Aus D 🇩🇪 - Recycling ♻️ - Kartonetui - Mit 4c Druck
'Mikrofaser GripCleaner 21 x 15 cm' aus Recycling PET
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Made in Germany - Recycling ♻️ Mikrofaser - Mit 4c Druck
'Mikrofaser GripCleaner 28 x 16 cm' aus Recycling PET
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'Recycling Microfaser Tuch 20 x 20 cm' im Pergaminbeutel
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'Mikrofaser GripCleaner 23 x 20 cm' aus Recycling PET
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Mikrofaser Displaytuch aus Recycling PET
Mikrofaser Displaytuch aus Recycling PET
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Made in Germany - Aus PET Recycling ♻️

Mikrofasertücher aus Deutschland als Werbeartikel – welches Tuch passt wofür?

Mikrofasertücher sind kompakte Werbeartikel mit ungewöhnlich großer Gestaltungsfläche. Je nach Ausführung können sie Brillen, Displays, Kameras und andere geeignete Oberflächen reinigen oder zusätzlich als Mousepad und Displayschutz eingesetzt werden. Die aktuell sichtbaren Modelle dieser mplusm-Kategorie werden als Made in Germany beziehungsweise aus deutscher Produktion ausgewiesen.

Dabei ist Mikrofasertuch nicht gleich Mikrofasertuch. Ein kleines Brillenputztuch für unterwegs stellt andere Anforderungen als ein 30 × 30 cm großes Universal-Reinigungstuch oder der beschichtete GripCleaner für den Schreibtisch. Unterschiede bestehen bei Material, Format, Pflege, Rückseite, Verpackung, Druckfläche und Mindestmenge.

Gerade deshalb sollte das Motiv nicht erst nach der Produktauswahl betrachtet werden. Ein Foto oder eine großflächige Illustration kann auf einem vollflächig bedruckbaren Tuch sehr gut funktionieren, während für ein kleines Logo möglicherweise bereits ein kompakteres Format ausreicht.

Mikrofasertuch als Werbeartikel – wo liegt der praktische Nutzen?

Der bestehende Grundgedanke bleibt richtig: Mikrofasertücher können in sehr unterschiedlichen Situationen eingesetzt werden. Die aktuell geprüften Brillen- und Displaytücher sind ausdrücklich für Brillen, Displays, Kameras und Optiken vorgesehen. Das Basic Universal ist dagegen ein größeres Reinigungstuch, das trocken, feucht oder nass verwendet werden kann.

Für IT-Unternehmen, Optiker, Kamerahersteller, Hochschulen, Agenturen oder Unternehmen mit viel Bildschirmarbeit liegt der Bezug unmittelbar auf der Hand. Als Bestandteil eines Onboarding-Sets kann ein Displaytuch direkt zusammen mit Notebook oder Smartphone genutzt werden.

Für Messen und Aktionen kann ein kleines Tuch außerdem als Giveaway oder Streuartikel eingesetzt werden. Der Vorteil gegenüber vielen sehr kleinen Werbeartikeln liegt in der großen bedruckbaren Fläche: Das Produkt selbst kann fast vollständig zum Motiv werden.

Brillenputztuch, Displaytuch oder Universal-Mikrofasertuch – was ist der Unterschied?

Der Unterschied liegt weniger im Oberbegriff „Mikrofaser“ als in Materialaufbau, Format und vorgesehener Anwendung.

  • Brillen- und Displaytücher: Die geprüften rPET-Modelle aus P-9000® Mikrofaser sind für Brillen, Kameras, Optiken und Displays vorgesehen. Sie sind in kompakten Größen von 15 × 15 cm bis 30 × 20 cm erhältlich und können vollflächig gestaltet werden.
  • Universal-Mikrofasertuch: Das Basic Universal misst 30 × 30 cm, besitzt einen verstärkten Saum und ist für trockene, feuchte oder nasse Anwendung vorgesehen.
  • GripCleaner: Der GripCleaner kombiniert Reinigungsfläche und Anti-Rutsch-Rückseite. Er kann als Mousepad, Brillen-/Displaytuch und Displayschutz für ein Notebook genutzt werden.

Für einen Optiker kann daher ein kompaktes Brillentuch im Etui sinnvoll sein, während ein IT-Unternehmen mit dem GripCleaner einen stärkeren Arbeitsplatzbezug herstellen kann. Für Gebäudereinigung oder andere größere Flächen ist dagegen ein 30 × 30 cm großes Universalmodell praktischer.

Was ist ein GripCleaner – und wann ist er als Werbeartikel sinnvoll?

Der GripCleaner verbindet vier Funktionen in einem flachen Produkt: Mousepad, Brillenputztuch, Displaytuch und Displayschutz. Die Unterseite besitzt eine spezielle Anti-Rutsch-Beschichtung, die das Tuch auf dem Schreibtisch fixiert.

Das macht ihn besonders für IT, Software, Telekommunikation, Homeoffice, technische Dienstleistungen und Onboarding interessant. Statt nach der Übergabe in einer Schublade zu verschwinden, kann er dauerhaft zwischen Maus, Notebook und Bildschirm liegen.

Die Zusatzfunktion bringt allerdings auch einen Nachteil mit sich: Laut aktueller mplusm-Produktinformation sollte der GripCleaner nicht gewaschen werden, weil die Anti-Rutsch-Beschichtung dadurch beschädigt werden kann. Wer ein regelmäßig waschbares Reinigungstuch benötigt, sollte deshalb ein anderes Modell auswählen.

Welche Größe eignet sich für welches Einsatzgebiet?

Mehr Fläche bedeutet mehr Gestaltungsspielraum, aber nicht automatisch ein besseres Werbemittel.

15 × 15 bis 18 × 18 cm: Diese Größen passen gut zu Brille, Kamera und Smartphone und lassen sich kompakt im Papier- oder Pergaminetui ausgeben.

20 × 20 bis 30 × 20 cm: Größere Brillen- und Displaytücher bieten mehr Fläche für Fotos, Illustrationen, Karten, Infografiken oder Kampagnenmotive.

21 × 15, 28 × 16 oder 23 × 20 cm: Diese Formate stehen beim GripCleaner zur Verfügung und sind stärker auf Notebook und Schreibtisch ausgerichtet.

30 × 30 cm: Das Basic Universal ist ein deutlich größeres Reinigungstuch für umfangreichere Flächen und weniger ein klassisches Brillentuch für die Hosentasche.

Mikrofasertuch mit Logo bedrucken – wie viel Gestaltung ist möglich?

Eine Stärke dieser Kategorie ist die vollflächige und vollfarbige Gestaltung. Bei den geprüften Brillenputztüchern kann praktisch die gesamte Vorderseite mit Logo, Foto, Illustration oder einem anderen Motiv gestaltet werden.

Der Standarddruck der rPET-Brillentücher wird als 4/0-farbiger Druck angegeben: Die Vorderseite kann vollfarbig bedruckt werden, die Rückseite bleibt unbedruckt. Damit unterscheidet sich das Produkt deutlich von klassischen Werbeartikeln, auf denen lediglich ein kleines Logo in einer Ecke möglich ist.

Für mehrfarbige Motive, Bilder und Farbverläufe eignet sich der Digital- beziehungsweise Fotodruck. Gerade bei Stadtmarketing, Museen, Tourismus, Kunstmotiven oder Corporate Designs mit vielen Farben kann die Tuchfläche selbst Teil des Designs werden.

Beeinträchtigt ein vollflächiger Druck die Reinigungsfunktion?

Bei den dafür vorgesehenen P-9000®-Mikrofasertüchern ist der vollflächige Druck Bestandteil des Produktkonzepts. Sowohl mplusm als auch der Hersteller bieten die Tücher ausdrücklich gleichzeitig als vollflächig bedruckbare Werbefläche und als Brillen-/Displayreinigungstuch an.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder beliebige Druck auf jedem beliebigen Reinigungstextil dieselben Eigenschaften besitzt. Druckverfahren und Material müssen aufeinander abgestimmt sein. Deshalb sollte ein normales Mikrofasertuch nicht einfach nachträglich mit irgendeiner Textilfarbe bedruckt werden.

Wir prüfen deshalb Motiv und Artikel gemeinsam. Besonders bei feinen Fotos, Farbverläufen oder sehr dunklen Vollflächen ist eine Druckvorschau sinnvoll, damit die Gestaltung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch auf dem weichen Textilmaterial gut wirkt.

Kann auch die Rückseite eines Mikrofasertuchs bedruckt werden?

Bei den aktuell geprüften Standard-Brillenputztüchern ist der vorgesehene Druck einseitig. „4/0-farbig“ bedeutet: vollfarbige Vorderseite, unbedruckte Rückseite.

Beim GripCleaner ist eine beidseitige Gestaltung zusätzlich dadurch eingeschränkt, dass die Rückseite funktional als Anti-Rutsch-Fläche benötigt wird. Dort ist die zweite Seite also keine freie zusätzliche Werbefläche.

Wenn besonders viel Inhalt untergebracht werden soll, kann stattdessen die Verpackung Teil der Gestaltung werden. Bei ausgewählten Varianten steht ein individuell bedruckbares Papier- beziehungsweise Kartonetui zur Verfügung.

Pergaminbeutel oder Kartonetui – welche Verpackung ist sinnvoll?

Die Verpackung beeinflusst Präsentation und zusätzliche Informationsfläche. Ein Pergaminbeutel hält das Produkt kompakt. Ein Karton- beziehungsweise Papieretui kann zusätzlich gestaltet werden und bietet Platz für Erklärungen, Kontaktdaten oder eine Kampagnenbotschaft.

Für ein klassisches Mailing oder einen Messestand kann eine kompakte Verpackung genügen. Wenn das Tuch als Verkaufsartikel, Museumsartikel oder erklärungsbedürftiges Kundengeschenk vorgesehen ist, kann ein individuell bedrucktes Etui einen größeren Mehrwert bieten.

Die Verpackung sollte dennoch nicht pauschal als „nachhaltig“ bezeichnet werden. Materialart, Menge und tatsächliche Notwendigkeit der Einzelverpackung gehören ebenfalls zur Betrachtung.

Kann ein Mikrofasertuch gewaschen werden?

Ja, viele Mikrofasertücher sind waschbar – aber nicht alle Modelle auf dieselbe Weise. Die bisherige allgemeine Waschempfehlung wird deshalb durch produktspezifische Angaben ersetzt.

  • Die geprüften Recycling-Brillenputztücher sind bis 30 °C waschbar.
  • Das Basic Universal kann laut Produktseite bis 60 °C gewaschen werden und ist trocknergeeignet.
  • Beim GripCleaner wird ausdrücklich davon abgeraten, das Produkt zu waschen, damit die Anti-Rutsch-Beschichtung nicht beschädigt wird.

Auch bei klassischen Brillen-Mikrofasertüchern sollte auf Weichspüler verzichtet werden, da Rückstände die Reinigungswirkung beeinträchtigen können. Entscheidend bleibt jedoch immer die Pflegeangabe des konkreten Produkts.

Sind Mikrofasertücher antistatisch?

Eine spezielle antistatische oder ESD-Eigenschaft sollte für die aktuellen mplusm-Mikrofasertücher nicht pauschal behauptet werden. Auf den geprüften Produktseiten wird keine entsprechende technische ESD-Spezifikation ausgewiesen.

Das ist besonders für Unternehmen aus Elektronikfertigung, Labor oder Service relevant. Ein Displaytuch für Smartphone und Monitor ist nicht automatisch ein Spezialtuch für Arbeiten an elektrostatisch empfindlichen elektronischen Bauteilen.

Wenn echte Antistatik- oder ESD-Anforderungen bestehen, sollte deshalb gezielt ein dafür spezifiziertes Produkt gewählt werden und nicht allein auf den Begriff „Mikrofaser“ vertraut werden.

Welche Oberflächen sollte ich nicht mit einem Mikrofasertuch reinigen?

Die bisherige pauschale Ausschlussliste ist zu streng und teilweise sachlich falsch. Insbesondere Kunststoff-Brillengläser sollten nicht generell ausgeschlossen werden: Die aktuellen mplusm-Brillenputztücher sind ausdrücklich für Brillen vorgesehen, und auch ZEISS empfiehlt Mikrofasertücher für die normale Brillenpflege.

Wichtiger ist, das richtige Tuch für die jeweilige Oberfläche zu verwenden und grobe Schmutzpartikel nicht mit Druck über empfindliche Flächen zu reiben. Bei stark verschmutzten Brillengläsern empfiehlt sich beispielsweise zunächst eine schonende Entfernung des groben Schmutzes.

Bei empfindlichen Spezialbeschichtungen, hochwertigen Lacken oder Oberflächen mit besonderen Pflegevorgaben sollte außerdem die Empfehlung des jeweiligen Herstellers beachtet werden. Ein Universal-Reinigungstuch sollte nicht automatisch für jede denkbare Oberfläche eingesetzt werden.

Ab welcher Stückzahl kann man Mikrofasertücher bedrucken lassen?

Die Mindestmenge hängt stark vom Modell und Format ab. Innerhalb der aktuellen Kategorie reicht sie von 100 bis 500 Stück bei den konkret geprüften Varianten.

Der GripCleaner kann bereits ab 100 Stück individualisiert werden. Das 30 × 30 cm große Basic Universal startet ab 250 Stück. Das Recycling-Brillenputztuch im Pergaminbeutel ist in bestimmten Größen ebenfalls ab 250 Stück möglich; die kleine Variante mit 15 × 15 cm beginnt produktionstechnisch erst ab 500 Stück. Die geprüften Tücher im Kartonetui und das Displaytuch starten bei 500 Stück.

Die erste sichtbare Preisstaffel ist daher nicht bei jedem Produkt automatisch identisch mit der technisch möglichen Mindestmenge. Für kleinere Projekte lohnt es sich, diesen Punkt vor der endgültigen Formatwahl zu prüfen.

Eignen sich Mikrofasertücher als Mailing-Artikel?

Ja, insbesondere die flachen Brillen- und Displaytücher können als Beilage in Mailings eingesetzt werden. Dieser Einsatz ist bereits im bestehenden mplusm-Text vorgesehen und wird auch vom Hersteller für entsprechende Werbeaktionen genannt.

Dabei sollte die Verpackung zum Versandkonzept passen. Ein dünner Pergaminbeutel verhält sich im Mailing anders als ein stärkeres Kartonetui oder ein größerer GripCleaner. Konkrete Porto- oder Versandkosten sollten deshalb erst anhand des vollständigen Mailings einschließlich Umschlag und weiterer Beilagen berechnet werden.

Sind Mikrofasertücher aus Recycling-PET automatisch nachhaltige Werbeartikel?

Nein. Recyclinganteil und deutsche Produktion sind konkrete Eigenschaften, aber keine vollständige Umweltbewertung.

Bei mehreren aktuellen Modellen bestehen 70 % des Materials aus recyceltem Polyester; hinzu kommt Polyamid. Weitere Informationen zur Materialherkunft finden Sie in unserem Lexikon zu rPET. Gleichzeitig zeigt das Basic Universal, dass nicht jedes Tuch dieser Kategorie aus Recyclingmaterial besteht.

Die aktuelle deutsche Herstellung ist ein weiterer konkreter Unterschied zu vielen importierten Mikrofasertüchern. Mehr zur Einordnung finden Sie unter Made in Germany. Der Produktionsort allein macht ein Produkt jedoch nicht automatisch ökologisch überlegen.

Hinzu kommt ein grundsätzlicher Nachteil synthetischer Textilien: Polyester und Polyamid sind Kunststofffasern. Beim Gebrauch und insbesondere beim Waschen synthetischer Textilien können Mikrofasern freigesetzt werden. Ein Recyclinganteil beseitigt diesen Aspekt nicht.

Für eine saubere Kommunikation empfehlen wir deshalb konkrete Formulierungen wie „Made in Germany“, „70 % recyceltes Polyester“, „wiederverwendbar“ oder „waschbar bis 30 °C“, sofern diese auf das gewählte Modell zutreffen, statt das Produkt pauschal als „umweltfreundlich“ zu bezeichnen.

Wann ist ein Mikrofasertuch nicht die richtige Wahl?

Ein Mikrofasertuch ist wenig sinnvoll, wenn die Zielgruppe keinen Bezug zu Brille, Display, Optik oder Reinigung hat. Die große Druckfläche allein rechtfertigt einen Werbeartikel nicht.

Für eine Zielgruppe, die täglich mit Smartphone, Notebook, Kamera oder Brille arbeitet, ist der Nutzwert sehr direkt. Für eine reine Outdoor-Aktion ohne technischen oder optischen Bezug kann dagegen ein anderer Artikel besser passen.

Auch der GripCleaner sollte nicht gewählt werden, wenn regelmäßige Maschinenwäsche gefordert ist. Umgekehrt ist das große Basic Universal für ein sehr kompaktes Mailing möglicherweise unnötig groß.

Was wird beim Einkauf von bedruckten Mikrofasertüchern häufig übersehen?

  • Brillentuch und Universal-Reinigungstuch sind nicht identisch: Größe, Material und Pflege unterscheiden sich.
  • Waschbarkeit ist modellabhängig: 30 °C, 60 °C oder ausdrücklich keine Wäsche sind innerhalb derselben Kategorie möglich.
  • Rückseiten sind nicht automatisch bedruckbar: Bei 4/0-Druck bleibt die Rückseite unbedruckt; beim GripCleaner hat sie eine Anti-Rutsch-Funktion.
  • 15 × 15 cm ist nicht immer die günstigste Mindestmenge: Beim geprüften Pergaminmodell startet dieses Format erst ab 500 Stück, obwohl größere Formate ab 250 Stück möglich sind.
  • Vollflächiger Druck braucht passende Daten: Fotos und Farbverläufe stellen andere Anforderungen als ein kleines Vektorlogo.
  • Etui und Tuch sind zwei Werbeflächen: Bei bestimmten Varianten kann auch die Papierverpackung individualisiert werden.
  • „Antistatisch“ nicht voraussetzen: Für ESD-Anwendungen muss eine entsprechende Eigenschaft ausdrücklich spezifiziert sein.
  • Empfindliche Oberflächen: Ein sauberes, dafür vorgesehenes Tuch und die Pflegehinweise des Oberflächenherstellers sind wichtiger als pauschale Verbotslisten.
  • Recyclinganteil ist nicht das gesamte Produkt: Mehrere rPET-Tücher enthalten zusätzlich Polyamid.
  • Synthetische Fasern bleiben synthetische Fasern: Auch recyceltes Polyester kann beim Waschen Faserabrieb verursachen.

Sie möchten Mikrofasertücher bedrucken lassen? So funktioniert Ihre Anfrage

  1. Einsatz auswählen: Klären Sie zunächst, ob Brille, Smartphone, Notebook, Kamera, Mailing oder größere Reinigungsflächen im Mittelpunkt stehen.
  2. Format und Ausführung festlegen: Wählen Sie zwischen kompaktem Brillentuch, Universalmodell oder GripCleaner sowie gegebenenfalls Pergaminbeutel oder Kartonetui.
  3. Stückzahl nennen: Je nach Modell beginnt die Individualisierung zwischen 100 und 500 Stück.
  4. Motiv übermitteln: Schicken Sie uns Logo, Foto oder Design. Wir prüfen Auflösung, Farben und die Eignung für den vorgesehenen vollflächigen Druck und erstellen eine Druckvorschau.
  5. Freigabe erteilen: Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe startet die individuelle Produktion beziehungsweise Bedruckung.

Welches Mikrofasertuch aus Deutschland passt zu Ihrem Projekt?

Für ein Optiker-Mailing kann ein kompaktes Recycling-Brillentuch im Pergaminbeutel passend sein, während ein IT-Unternehmen mit dem GripCleaner zusätzlich Mousepad und Displayschutz in einem Artikel erhält. Für Gebäudereinigung oder größere Flächen ist dagegen das waschbare 30 × 30 cm Universal-Tuch die funktionalere Variante.

Wenn Sie uns Einsatzgebiet, gewünschtes Format, Stückzahl und Motiv nennen, können wir gezielt prüfen, welches der deutschen Mikrofasertücher und welche Verpackung dazu passen. Bei Fragen zu Waschbarkeit, Recyclinganteil, Druckfläche oder Fotomotiven können Sie uns auch telefonisch erreichen.