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Kleidung

T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts und Caps mit Logo

Kleidung, die täglich getragen wird – und dabei Ihre Marke sichtbar macht. Ob T-Shirt für den nächsten Event, das Poloshirt für den Messeauftritt oder der Hoodie für das Team: Alle Artikel lassen sich mit Ihrem Logo bedrucken oder besticken.

  • T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies und Caps
  • Bedruckt oder bestickt mit Ihrem Logo
  • Nachhaltige Materialien – Bio-Baumwolle und Recyclingstoffe
  • GRS- und Öko-Tex-zertifizierte Textilien
  • Viele Größen, Farben und Schnitte
  • Persönliche Beratung – kostenlos und unverbindlich

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Welche Kleidung eignet sich als Werbeartikel und Teamkleidung?

T-Shirts, Poloshirts, Sweatshirts, Hoodies und Jacken mit Logo können Mitarbeiter, Messeteams, Vereine oder Teilnehmer eines Firmenevents einheitlich ausstatten. Damit Kleidung aber tatsächlich getragen wird, müssen mehr Punkte stimmen als nur Farbe und Firmenlogo.

Für die Auswahl sind Textilart, Material, Schnitt, Grammatur, Größenlauf, Pflege, Logo-Position und Veredelungsverfahren wichtig. Ein leichtes Event-Shirt stellt andere Anforderungen als ein 280-g/m²-Sweatshirt oder eine Fleecejacke für ein Außenteam.

Auch die Aussage „bedruckt oder bestickt“ sollte immer am konkreten Modell geprüft werden. Einige aktuelle mplusm-Produkte erlauben Siebdruck, Digital-Direktdruck und Stick, andere nur eine Auswahl dieser Verfahren.

T-Shirt, Polo, Sweatshirt oder Jacke – was passt zu welchem Einsatz?

T-Shirt: Ein klassisches Shirt eignet sich für Promotions, Firmenläufe, Veranstaltungen und größere Teamgruppen. Das Balfour besteht beispielsweise aus 95 % zertifizierter Bio-Baumwolle und 5 % Elastan bei 200 g/m².

Poloshirt: Kragen und Piqué-Struktur sorgen für eine andere Optik als ein Rundhals-Shirt. Das Beryl besitzt 220 g/m² Piqué und kombiniert 70 % Bio-Baumwolle mit 30 % GRS-zertifiziertem Recyclingpolyester. Für Messe, Service oder Kundenkontakt kann ein Polo sinnvoll sein, wenn das Team etwas formeller auftreten soll.

Sweatshirt: Das Jasper besitzt 280 g/m² und einen Regular Fit. Es eignet sich eher für kühlere Einsätze und längerfristige Teamausstattung als für einen heißen Messetag.

Sweatjacke: Die Ruby kombiniert Sweatmaterial mit Kapuze und Reißverschluss. Wer die Kleidung während eines Arbeitstags häufiger an- und auszieht, kann diese Bauart praktischer finden als einen geschlossenen Pullover.

Fleecejacke: Die Amber besteht aus 100 % GRS-zertifiziertem Recyclingpolyester. Sie richtet sich funktional an andere Einsätze als ein Baumwollshirt.

Druck oder Stick – welche Veredelung passt zu meiner Kleidung?

Stick eignet sich besonders für kompakte, klar aufgebaute Logos und eine textile, leicht plastische Optik. Druck bietet bei großen Flächen, Farbverläufen oder detailreichen Motiven häufig mehr gestalterische Freiheit.

Die bisherige Faustregel „Stick ist hochwertiger und langlebiger“ greift deshalb zu kurz. Eine Stickerei besitzt eine besondere Haptik, ist aber technisch durch Fadenstärke, Zugänglichkeit der Fläche und Motivgröße begrenzt. Ein großflächiges Veranstaltungsdesign kann gedruckt deutlich sinnvoller sein.

Umgekehrt kann ein kleines Firmenlogo auf der Brust eines Poloshirts oder einer Fleecejacke gut für eine Bestickung geeignet sein. Wir beurteilen daher zuerst das Motiv und die gewünschte Position und erst danach das Verfahren.

Welche Druckverfahren stehen für T-Shirts und Sweatshirts zur Verfügung?

Der bestehende Abschnitt bleibt grundsätzlich richtig, wird aber genauer:

  • Siebdruck: Der Siebdruck eignet sich besonders für klare Motive und größere Mengen. Bei Textilien sind laut mplusm-Lexikon bis zu fünf Farben möglich. Beryl erlaubt beispielsweise einen Rücken-/Brustdruck bis 280 × 380 mm.
  • Digital-Direktdruck: Bei dafür vorgesehenen Baumwollprodukten wie Balfour, Graphite und Beryl wird ein vollfarbiger Direktdruck angeboten. Dieses Verfahren ist nicht automatisch auf jedes Sweatshirt oder jede Jacke übertragbar.
  • Transfer- beziehungsweise DTF-Druck: Bei geeigneten Produkten lassen sich damit mehrfarbige und detailreiche Motive umsetzen. Balfour bietet beispielsweise vollfarbige Flächen bis 280 × 230 mm.
  • Stick: Eine Stickerei ist bei vielen Shirts, Polos, Sweatshirts und Jacken möglich, die erreichbare Fläche ist aber meist anders bemessen als beim Druck.

Nicht jede Werbeanbringung ist für jedes Kleidungsstück freigegeben. Das aktuelle Frottee-Poloshirt wird beispielsweise ausdrücklich mit Logo-Stick angeboten, während Beryl auch Sieb- und Digital-Direktdruck ermöglicht.

Wie wird ein Logo auf Poloshirts oder Caps aufgebracht?

Poloshirts und Caps können je nach Modell bestickt oder bedruckt werden; Stick ist keine zwingende Standardlösung für beide Produktgruppen.

Beim Beryl-Poloshirt sind Digital-Direktdruck, Siebdruck und Stick vorgesehen. Beim Graphite gilt dasselbe. Welches Verfahren sinnvoll ist, hängt vom Logo und der gewünschten Position ab.

Bei Caps kommt zusätzlich der konstruktive Aufbau ins Spiel. Eine Mittelnaht einer 6-Panel-Cap kann beispielsweise genau durch die intuitive Logoposition laufen. Aktuelle mplusm-Caps unterstützen je nach Modell neben Stick auch Transfer- und Digital-Transferdruck.

Mehr zu diesen konstruktiven Unterschieden finden Sie bei Caps, Mützen und Hüten mit Logo.

Warum funktioniert sehr kleine Schrift beim Stick nicht immer?

Eine Stickerei besteht aus Garn und nicht aus Pixeln. Sehr dünne Linien, kleine Buchstaben und eng stehende Details können deshalb nicht beliebig verkleinert werden.

Für den Stick wird aus der Grafik zunächst ein eigenes Stickprogramm erstellt. Das mplusm-Lexikon weist außerdem darauf hin, dass die Fläche für die Maschine zugänglich sein muss.

Beim Beryl stehen beispielsweise großflächig nur 99 × 99 mm für Stick zur Verfügung, obwohl Siebdruck bis 280 × 380 mm möglich ist. Beim Balfour beträgt die Stickfläche ebenfalls maximal 99 × 99 mm, während ein vollfarbiger Direktdruck deutlich größer umgesetzt werden kann.

Ein Logo mit kleiner Unterzeile sollte deshalb nicht automatisch genauso gestickt werden wie es auf einer Website oder Visitenkarte erscheint. Manchmal ist eine vereinfachte Logo-Version sinnvoller.

Welche Druckdaten werden benötigt?

Der bisherige Hinweis auf Vektordaten bleibt sinnvoll. Für Firmenlogos sind AI-, EPS- oder vektorbasierte PDF-Dateien in der Regel die beste Ausgangsbasis. Schriften sollten idealerweise in Pfade beziehungsweise Kurven umgewandelt sein.

Für Siebdruck und Stick sind klar definierte Formen und Farben besonders hilfreich. Pantone-Angaben können für Volltonfarben mitgegeben werden.

Bei vollfarbigen Digital- oder Transfermotiven können dagegen auch hochwertige Bilddaten Bestandteil der Gestaltung sein. Ein kleines JPEG wird jedoch nicht automatisch druckfähig, nur weil es in ein PDF eingebettet wird.

Wir prüfen Ihre vorhandenen Daten vor der Produktion und melden uns, wenn Details, Auflösung oder Schriftgröße für die gewünschte Veredelung angepasst werden sollten.

Wie groß kann ein Logo auf Firmenkleidung sein?

Die maximale Größe hängt von Kleidungsstück, Position und Verfahren ab. Ein Rückenmotiv kann erheblich größer sein als ein Brust- oder Ärmellogo.

Beim Beryl ist Siebdruck bis 280 × 380 mm möglich, Digital-Direktdruck bis 280 × 230 mm und Stick bis 99 × 99 mm. Beim Ruby können mit Siebdruck auf Vorder- beziehungsweise Rückseite bis zu 300 × 380 mm erreicht werden.

Jasper bietet ebenfalls unterschiedliche Flächen: bis 300 × 320 mm im Siebdruck, während Brust-, Ärmel- und Nackenpositionen kleiner ausfallen.

Reißverschlüsse, Taschen, Knopfleisten und Nähte können den verfügbaren Bereich zusätzlich einschränken. Eine identische Druckdatei sollte deshalb nicht ungeprüft auf T-Shirt, Polo und Zip-Hoodie übertragen werden.

Was sagt die Grammatur bei Kleidung wirklich aus?

Die Grammatur beschreibt das Flächengewicht des Stoffes in Gramm pro Quadratmeter – nicht automatisch dessen Qualität.

Borax liegt bei 160 g/m², Graphite bei 180 g/m², Balfour bei 200 g/m², Beryl bei 220 g/m² und Jasper bei 280 g/m². Ein höherer Wert bedeutet zunächst mehr Materialgewicht pro Fläche.

Ein Sportshirt soll jedoch andere Anforderungen erfüllen als ein Sweatshirt. Deshalb wäre es falsch, ein 280-g/m²-Sweatshirt pauschal als „besser“ einzustufen als ein leichteres Shirt.

Neben der Grammatur zählen Faserzusammensetzung, Strickart, Schnitt und Einsatzzweck. Beryl besitzt beispielsweise Piqué-Struktur, während klassische T-Shirts anders gestrickt sind.

Baumwollshirt oder Recycling-Sportshirt – was spricht für welches?

Für klassische Team- oder Eventkleidung kann Baumwolle sinnvoll sein; für sportliche Einsätze kann ein entsprechend konstruiertes Polyester-/Elastan-Shirt geeigneter sein.

Balfour besteht zu 95 % aus Bio-Baumwolle und enthält 5 % Elastan. Das Borax Sport T-Shirt besteht dagegen zu 90 % aus GRS-zertifiziertem Recyclingpolyester und zu 10 % aus Elastan und besitzt einen sportorientierten Schnitt mit Seitenschlitzen.

Das Material sollte deshalb zur Aktivität passen. Ein klassisches Firmen-T-Shirt muss nicht zum Laufshirt werden, nur weil es günstiger ist. Umgekehrt braucht ein Messeteam nicht zwangsläufig ein Funktionsshirt, wenn ein Baumwoll- oder Poloshirt besser zum gewünschten Auftritt passt.

Unisex oder Damen-/Herrenschnitt – was ist für Teams sinnvoll?

Unisexmodelle können Einkauf und Lagerhaltung vereinfachen, sind aber keine Garantie dafür, dass derselbe Schnitt allen Personen gleich gut passt.

Balfour, Graphite und Beryl sind Unisexmodelle mit sehr breitem Größenlauf. Jasper und Ruby werden dagegen als Herrenmodelle angeboten; im Sortiment existieren teilweise entsprechende Damenvarianten.

Für größere Mitarbeitergruppen kann ein Unisexmodell praktisch sein, wenn möglichst wenige Artikelnummern verwaltet werden sollen. Bei Merchandise oder Kleidung mit hohem Passformanspruch können unterschiedliche Schnitte sinnvoller sein.

Kann ich verschiedene Größen in einem Auftrag kombinieren?

Ja, bei mehreren aktuellen mplusm-Modellen ist ein Größenmix ausdrücklich möglich. Dazu gehören beispielsweise Balfour, Beryl, Jasper und Ruby.

Damit können etwa 100 Shirts auf XS, S, M, L, XL und weitere benötigte Größen verteilt werden. Für Teamkleidung sollte diese Verteilung möglichst vor der Bestellung feststehen.

Besonders bei größeren Gruppen ist eine Größentabelle oder ein unbedrucktes Anprobemuster sinnvoller als eine reine Schätzung. Eine falsche Größenverteilung kann auch bei technisch einwandfreiem Druck dazu führen, dass Kleidungsstücke wenig genutzt werden.

Wie haltbar ist der Logodruck auf Textilien?

Eine pauschale Haltbarkeit in Jahren oder Waschgängen lässt sich für Firmenkleidung nicht seriös angeben. Material, Veredelungsverfahren, Reibung, Waschprogramm, Waschmittel und Trocknung beeinflussen das Ergebnis.

Die bisherige Kategorienangabe, Siebdruck und Stick hielten bei richtiger Pflege „viele Jahre“, wird deshalb nicht als allgemeine Garantie übernommen.

Stick besitzt keine aufgedruckte Farbschicht und verhält sich bei Beanspruchung anders als Direkt-, Sieb- oder Transferdruck. Daraus folgt aber nicht, dass Stick für jedes Motiv automatisch die langlebigste oder beste Wahl ist.

Bei häufig zu reinigender Mitarbeiterkleidung sollte die gewünschte Pflegepraxis bereits bei der Produktauswahl genannt werden.

Bei welcher Temperatur kann bedruckte Firmenkleidung gewaschen werden?

Es gibt keine einheitliche Waschtemperatur für die gesamte Kategorie. Maßgeblich sind das Pflegeetikett des jeweiligen Kleidungsstücks und die Anforderungen der verwendeten Veredelung.

Der bestehende FAQ-Text empfiehlt allgemein 30 bis 40 °C. Eine solche Kategorienregel ist zu breit, weil Materialien und Druckverfahren stark variieren.

Wer Bekleidung regelmäßig bei bestimmten Temperaturen reinigen muss – etwa in Gastronomie, Service oder Veranstaltungstechnik – sollte diese Anforderung deshalb vor der Produktauswahl nennen. Dann kann gezielt geprüft werden, ob Rohtextil und Logo-Veredelung dazu passen.

Kann ich verschiedene Veredelungen auf einem Artikel kombinieren?

Ja, eine Kombination kann je nach Kleidungsstück technisch möglich sein. Denkbar ist beispielsweise ein Sticklogo auf der Brust und ein größerer Druck auf Rücken oder Ärmel.

Ob dies sinnvoll ist, hängt von den konkret verfügbaren Positionen und zusätzlichen Einrichtungskosten ab. Bei Ruby stehen beispielsweise Brust, Rücken, Ärmel und Nacken als unterschiedliche Werbepositionen zur Verfügung.

Eine Kombination sollte deshalb nicht nur aus gestalterischen Gründen gewählt werden. Bei kleinen Auflagen können zwei verschiedene Veredelungsverfahren deutlich aufwendiger sein als eine einheitliche Lösung.

Was bedeuten OEKO-TEX, Bio-Baumwolle und GRS bei Kleidung?

Diese Begriffe beschreiben unterschiedliche Eigenschaften und sollten nicht synonym verwendet werden.

  • OEKO-TEX STANDARD 100: Der OEKO-TEX STANDARD 100 bezieht sich auf die Prüfung eines Textilartikels und seiner relevanten Bestandteile auf Schadstoffe. Das bedeutet nicht automatisch Bio-Baumwolle.
  • Bio-Baumwolle: beschreibt die eingesetzte Baumwollfaser beziehungsweise deren zertifizierten biologischen Ursprung. Graphite besteht beispielsweise aus 100 % zertifizierter Bio-Baumwolle.
  • GRS: Der Global Recycled Standard bezieht sich auf Recyclingmaterial und dessen Rückverfolgbarkeit sowie weitere Anforderungen in der Verarbeitung. Bei Beryl sind 30 % Recyclingpolyester entsprechend ausgewiesen.

Ein Kleidungsstück aus Bio- oder Recyclingmaterial sollte trotzdem nicht pauschal als vollständig „umweltfreundlich“ bezeichnet werden. Material, Konfektion, Transport, Veredelung, Verpackung und tatsächliche Nutzung gehören zu einer umfassenderen Betrachtung.

In Asien hergestellt, in Europa bedruckt – was bedeutet das?

Herstellungsort des Rohtextils und Ort der Logo-Veredelung sind getrennte Angaben.

Balfour, Graphite, Beryl, Jasper, Ruby und Borax werden laut aktuellen Produktinformationen in Bangladesch hergestellt und anschließend in der EU individualisiert. Amber stammt aus China und wird ebenfalls in der EU veredelt.

Die Formulierung „in Europa bedruckt“ bedeutet deshalb nicht „Made in Europe“. Wenn die Herkunft der Konfektion für eine Ausschreibung oder interne Einkaufsrichtlinie relevant ist, sollte dies ausdrücklich am Produkt geprüft werden.

Ab welcher Stückzahl kann man Kleidung mit Logo bestellen?

Die aktuelle Mindestmenge hängt stark vom Kleidungsstück ab und kann bereits im kleinen zweistelligen Bereich beginnen.

Jasper, Ruby und Amber werden laut Produktinformationen bereits ab 10 Stück individualisiert. Balfour, Graphite, Beryl und Borax beginnen bei 25 Stück.

Dabei ist die erste sichtbare Preisstaffel nicht zwangsläufig identisch mit der technischen Mindestbestellmenge. Bei Jasper und Ruby startet die dargestellte Preisstaffel beispielsweise bei 25 Stück, obwohl Logoveredelung bereits ab 10 Stück genannt wird.

Für ein kleines Team kann daher ein anderes Modell wirtschaftlich sinnvoll sein als für mehrere hundert Eventteilnehmer.

Für welche Anlässe eignet sich Kleidung mit Firmenlogo?

Messe und Event: T-Shirts oder Polos können Teams erkennbar zusammenführen. Hier sind Größenlogistik und gegebenenfalls ein kurzfristiger Liefertermin wichtige Auswahlkriterien.

Onboarding: Ein Hoodie, Sweatshirt oder Polo kann Teil eines Onboarding-Sets sein. Sinnvoll ist das besonders, wenn die Kleidung tatsächlich zum Arbeits- oder Freizeitstil des Teams passt.

Mitarbeiterausstattung: Für Service, Außendienst oder interne Veranstaltungen können unterschiedliche Textilarten je nach Saison kombiniert werden. Weitere Produkte finden Sie auch bei den Mitarbeitergeschenken.

Sportevent und Firmenlauf: Ein dafür konstruiertes Sportshirt wie Borax kann sinnvoller sein als ein klassisches Baumwollshirt.

Merchandise: Hier sollten Schnitt, Material und Logo so gewählt werden, dass das Kleidungsstück auch unabhängig von der Veranstaltung gern getragen wird. Die maximal mögliche Druckfläche ist nicht automatisch die beste Gestaltung.

Wann ist Kleidung als Werbeartikel nicht die richtige Wahl?

Kleidung ist wenig sinnvoll, wenn Größen, Passform und Tragebereitschaft der Empfänger nicht planbar sind.

Bei einem offenen Messe-Giveaway an völlig unbekannte Besucher können fünf oder mehr Konfektionsgrößen einen erheblichen logistischen Aufwand verursachen. Ein größenunabhängiger Werbeartikel kann dann praktischer sein.

Auch bei verpflichtender Arbeits- oder Schutzkleidung reicht normale Werbebekleidung nicht automatisch aus. Bestehen normierte Schutzanforderungen, muss gezielt dafür geeignete Bekleidung ausgewählt werden.

Für Merchandise kann außerdem ein zu großes Firmenlogo die spätere Tragewahrscheinlichkeit reduzieren. Werbekleidung funktioniert nur dann langfristig als Werbeträger, wenn sie tatsächlich getragen wird.

Was wird beim Einkauf von Firmenkleidung häufig übersehen?

  • Größenmix: 100 Shirts bedeuten nicht 100 gleiche Größen.
  • Unisex ist keine Universalpassform: Ein gemeinsamer Schnitt vereinfacht den Einkauf, passt aber nicht jedem Körper gleich.
  • Grammatur ist keine Qualitätsnote: leichte Sportbekleidung und schwere Sweatware erfüllen unterschiedliche Zwecke.
  • Die komplette Vorderseite ist nicht automatisch bedruckbar: Nähte, Taschen, Knopfleisten und Reißverschlüsse begrenzen die Fläche.
  • Stickflächen sind oft kleiner als Druckflächen: ein großes Rückenmotiv kann gedruckt besser funktionieren.
  • Kleine Schrift kann beim Stick verloren gehen: für textile Anwendungen kann eine vereinfachte Logo-Version erforderlich sein.
  • Waschbarkeit ist produktspezifisch: keine pauschale Temperatur auf die gesamte Bestellung übertragen.
  • OEKO-TEX ist nicht Bio-Baumwolle: Schadstoffprüfung und Faserherkunft sind unterschiedliche Aussagen.
  • EU-Veredelung bedeutet nicht europäische Textilproduktion: Herkunft und Druckort getrennt betrachten.
  • Mindestmenge und erste Preisstaffel können voneinander abweichen: bei kleinen Teams immer die konkrete Produktangabe prüfen.

Bekomme ich vor der Produktion eine Vorschau?

Ja. Vor Produktionsbeginn erhalten Sie bei mplusm eine digitale Darstellung der geplanten Werbeanbringung. Darin werden unter anderem Logo, Position und Größe abgestimmt.

Gerade bei Kleidung ist dieser Schritt wichtig: Ein Brustlogo wirkt völlig anders als ein 30 cm breiter Rückenaufdruck. Bei Jacken können außerdem Reißverschlüsse, Taschen oder Nähte die Position beeinflussen.

Erst nach Ihrer Freigabe startet die Individualisierung. Korrekturen an Größe oder Position können deshalb vorher abgestimmt werden.

So lassen Sie Firmenkleidung mit Logo individualisieren

  1. Einsatz festlegen: Entscheiden Sie, ob T-Shirt, Polo, Sweatshirt, Hoodie, Sportshirt oder Jacke zum Projekt passt.
  2. Schnitt und Größen planen: Prüfen Sie Unisex- beziehungsweise Damen-/Herrenvarianten und erstellen Sie möglichst vorab eine Größenverteilung.
  3. Material und Stückzahl auswählen: Vergleichen Sie Grammatur, Faserzusammensetzung, Zertifizierungen und Mindestmenge.
  4. Logo übermitteln: Wir prüfen Motiv, Position und geeignete Veredelung – beispielsweise Siebdruck, Digital-Direktdruck, Transfer oder Stick.
  5. Vorschau freigeben: Nach der Abstimmung erhalten Sie den Korrekturabzug. Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe beginnt die Produktion beziehungsweise Veredelung.

Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie unter Wie Sie Artikel anfragen.

Welche Kleidung passt zu Ihrem Projekt?

Für ein großes Event kann ein unkompliziertes T-Shirt sinnvoll sein, für Messe und Kundenkontakt ein Poloshirt. Jasper und Ruby bieten mehr Materialstärke für kühlere Einsätze, Borax ist auf Sport ausgerichtet und Amber bringt die Eigenschaften einer Fleecejacke mit.

Wenn Sie uns Einsatz, Stückzahl, Größenverteilung und Logo nennen, können wir Schnitt, Material und Veredelung gezielt darauf abstimmen. Bei Fragen zu Stickbarkeit, Druckfläche, Größenmix, Zertifizierungen oder Pflege können Sie uns auch telefonisch erreichen.