Elektronik & Technik
Elektronische Werbeartikel
Bei uns im Sortiment finden Sie sorgfältig ausgewählte technische bzw. elektronische Artikel, die für den alltäglichen Gebrauch im Büro oder auch im Home Office wichtig sein können. Ausgewählte technische Produkte, die mit ihrer Funktion und Qualität überzeugen und Innovation, praktischen Nutzen und Werbewirkung garantieren.
- Hochwertige, langlebige und funktionale technische Werbeartikel
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Elektronische Werbeartikel für Ihre Marke
Elektronik und Technik gehören zu den vielseitigsten Werbeartikel-Kategorien im B2B-Bereich. Powerbanks, Ladekabel, Smart Tag Finder, Mikrofasertücher sowie Zubehör für Smartphone, Tablet und Computer können regelmäßig im Büro, Homeoffice oder unterwegs genutzt werden. Mit Logo, Claim oder Motiv individualisiert werden daraus funktionale Werbegeschenke, Onboarding-Artikel oder Merch-Produkte.
Gerade bei technischen Werbeartikeln sollte die Auswahl allerdings nicht allein nach Optik oder Preis erfolgen. Bei einer Powerbank sind beispielsweise Kapazität, Ladeleistung und Anschlüsse relevant. Bei einem Ladekabel muss geklärt werden, welche Stecker vorhanden sind und ob neben dem Laden auch Daten übertragen werden können. Bei Smart Tags entscheidet wiederum die Kompatibilität mit dem verwendeten Smartphone-System.
Auch Nachhaltigkeitsaussagen sollten konkret bleiben. Im aktuellen mplusm-Sortiment finden sich Elektronikprodukte aus Recyclingkunststoffen und rPET sowie Zubehör aus deutscher Produktion. Gleichzeitig werden mehrere der geprüften Powerbanks, Ladekabel und Smart Tags in China hergestellt und anschließend in Europa individualisiert. Material, Herkunft, Funktion, Nutzungsdauer und spätere Entsorgung sollten deshalb getrennt betrachtet werden.
Welche Technik-Werbeartikel eignen sich für welchen Einsatz?
Powerbanks: Für Außendienst, Geschäftsreisen, Veranstaltungen oder Mitarbeiter, die häufig mobil arbeiten, ist zusätzliche Akkukapazität direkt nutzbar. Im aktuellen Sortiment reicht die Auswahl beispielsweise von kompakten 5.000-mAh-Modellen bis zu 20.000-mAh-Powerbanks.
Ladekabel: Mehrfach-Ladekabel passen gut zu Onboarding, Tagungen und Arbeitsplatz-Sets, weil unterschiedliche Gerätetypen berücksichtigt werden können. Wichtig ist die Frage, ob das Kabel ausschließlich lädt oder auch Daten übertragen soll.
Smart Tags: Gegenstandsfinder können für Schlüssel, Taschen oder Reisegepäck interessant sein. Hier ist die Software-Kompatibilität wichtiger als eine möglichst große Druckfläche.
Tech-Organizer: Taschen wie die im aktuellen Sortiment vorhandenen Powershuttles und Organizer lösen kein technisches Problem elektronisch, helfen aber dabei, Kabel, Ladegeräte und Zubehör geordnet zu transportieren.
Mikrofaser- und Displayprodukte: Technik-Werbeartikel müssen nicht zwingend Strom benötigen. Der in Deutschland hergestellte GripCleaner kann beispielsweise als Displaytuch, Brillenputztuch, Displayschutz und Mauspad eingesetzt und vollflächig gestaltet werden.
Was ist bei einer Powerbank wichtiger: mAh oder Watt?
mAh und Watt beschreiben zwei unterschiedliche Eigenschaften: mAh steht für die gespeicherte Kapazität, Watt für die mögliche Ladeleistung. Eine Powerbank mit vielen Milliamperestunden kann deshalb viel Energie speichern, ohne automatisch besonders schnell zu laden.
Die Xtorm XG210 Go2 besitzt beispielsweise 10.000 mAh und lädt über USB-A beziehungsweise USB-C mit bis zu 15 W. Die magnetische Xtorm FS5W101 hat ebenfalls 10.000 mAh, bietet kabelgebunden über USB-C aber bis zu 20 W und magnetisch kabellos bis zu 15 W.
Für den Einkauf bedeutet das: Kapazität beantwortet eher die Frage „Wie viel Energie kann ich mitnehmen?“, die Wattzahl eher „Wie leistungsfähig kann geladen werden?“ Zusätzlich muss das angeschlossene Smartphone, Tablet oder andere Endgerät die entsprechende Ladeleistung unterstützen.
5.000, 10.000 oder 20.000 mAh – welche Powerbank passt als Werbegeschenk?
Je höher die Kapazität, desto mehr Energiereserve steht zur Verfügung – gleichzeitig verändern sich je nach Modell auch Gewicht und Abmessungen. Deshalb ist die größte Powerbank nicht automatisch die beste Wahl.
5.000 mAh: Im mplusm-Sortiment finden sich kompakte Modelle in dieser Größenklasse. Sie eignen sich besonders, wenn geringe Abmessungen und leichte Mitnahme wichtiger sind als maximale Energiereserve.
10.000 mAh: Die Xtorm XG210 wird vom Hersteller beziehungsweise auf der Produktseite mit mindestens zwei vollständigen Smartphone-Ladungen angegeben. Diese Größenklasse kann deshalb für Pendler, Außendienst oder längere Arbeitstage interessant sein.
20.000 mAh: Die Xtorm XG220 besitzt 20.000 mAh und wird für mindestens vier vollständige Ladungen eines Smartphones beziehungsweise entsprechender Kleingeräte beschrieben. Mit 427 g ist sie zugleich deutlich schwerer als kompaktere Modelle.
Die Zahl der tatsächlich möglichen Ladevorgänge sollte immer modell- und gerätebezogen betrachtet werden. Für ein kleines Messe-Giveaway kann eine kompakte Powerbank sinnvoller sein; für Vielreisende kann zusätzliche Kapazität wichtiger sein.
USB-C vorhanden – bedeutet das automatisch Schnellladen und Datentransfer?
Nein. Die Form des Anschlusses sagt allein noch nicht, welche Funktionen unterstützt werden. Gerade bei Werbeartikeln mit mehreren Steckern sollte deshalb nicht nur die Anschlussliste gelesen werden.
Das Lumen 4-in-1 Ladekabel besitzt unter anderem USB-C, ist laut Produktbeschreibung aber ausdrücklich nur zum Laden und nicht zur Datenübertragung vorgesehen.
Das 5-in-1 Ladekabel unterstützt dagegen neben dem Laden ausdrücklich auch Datentransfer. Genau dieser Unterschied kann beispielsweise bei Schulungen, IT-Onboarding oder Veranstaltungen relevant sein.
Auch Schnellladen ist eine separate Eigenschaft. Bei Powerbanks sollte zusätzlich geprüft werden, welche Wattzahl der jeweilige USB-C-Ausgang liefert und welche Ladeprotokolle beziehungsweise Leistungen das Endgerät unterstützt.
Wireless Charging und magnetisches Laden – ist das dasselbe?
Nein. Kabelloses Laden beschreibt die Energieübertragung ohne Kabel; eine magnetische Befestigung ist eine zusätzliche Funktion.
Die Xtorm FS5W101 wird beispielsweise magnetisch an kompatiblen iPhones befestigt und lädt kabellos mit bis zu 15 W. Die Produktseite weist die Magnetfunktion als MagSafe-kompatibel ab iPhone 12 aus. Andere Geräte können ebenfalls kabelloses Laden unterstützen, ohne dieselbe magnetische Befestigung zu bieten.
Für eine breit gemischte Empfängergruppe sollte deshalb geklärt werden, welche Smartphones tatsächlich verwendet werden. Ein magnetischer Charger ist weniger universell als ein klassisches Kabel, wenn die Zielgruppe sehr unterschiedliche Gerätegenerationen nutzt.
Kann eine Solar-Powerbank hauptsächlich über die Sonne geladen werden?
Bei der aktuell angebotenen Bright Solar-Powerbank sollte die Solarfläche eher als ergänzende Nachlademöglichkeit verstanden werden. Das Modell besitzt 5.000 mAh Kapazität und die Produktseite gibt für das Solarpanel eine Nachladung von bis zu 170 mAh pro Stunde an.
Über den normalen Anschluss arbeitet die Powerbank dagegen mit 5 V/2 A. Damit ist das kabelgebundene Laden für das reguläre Wiederaufladen deutlich relevanter als die kleine integrierte Solarfläche.
Für Outdoor-Kampagnen kann die Solarfunktion trotzdem thematisch gut passen. Sie sollte in der Kommunikation aber nicht den Eindruck erwecken, die Powerbank könne im normalen Alltag genauso schnell über das kleine Panel wie über eine Kabelverbindung aufgeladen werden.
Funktioniert ein Smart Tag mit jedem Smartphone?
Nein, die Kompatibilität des konkreten Finders muss geprüft werden. Der aktuell angebotene Findmate Smart Tag Finder unterstützt laut Produktseite sowohl Apples „Find My“-Netzwerk als auch Googles „Find Hub“ für Android.
Der Finder wird mit einer Lithium-Knopfzelle betrieben, für die eine Lebensdauer von etwa zwölf Monaten angegeben wird, besitzt einen Signalton und ist nach IPX5 als wasserfest ausgewiesen. Für die Werbeanbringung steht eine vergleichsweise kleine Fläche von 15 × 10 mm zur Verfügung.
Gerade bei Smart Tags sollte daher die Funktion vor der Gestaltung kommen. Ein besonders detailreiches Logo ist wenig hilfreich, wenn es auf der kleinen Fläche nicht sauber wiedergegeben werden kann oder das ausgewählte Tracking-System nicht zur Zielgruppe passt.
Für welche B2B-Anlässe eignen sich elektronische Werbeartikel?
Onboarding: Ein Ladekabel, eine kompakte Powerbank oder ein Tech-Organizer kann unmittelbar mit Notebook, Smartphone und Arbeitsplatz verbunden werden. Weitere passende Artikel finden Sie bei den Onboarding- und Recruiting-Werbeartikeln.
Homeoffice: Ladezubehör, Organizer, Displayreiniger und technische Helfer passen gut zu einer Homeoffice-Ausstattung, wenn sie mit den tatsächlich verwendeten Geräten kompatibel sind.
Mitarbeitergeschenke: Hochwertigere Marken-Powerbanks können als Mitarbeitergeschenk eingesetzt werden. Bei kleineren Empfängergruppen sind die aktuell ab zehn Stück individualisierbaren Xtorm-Modelle interessant.
Messe und Veranstaltung: Ladekabel oder kompakte technische Helfer können einen unmittelbaren Nutzen bieten. Bei großen Besucherzahlen sollte aber auch der Stückpreis gegen die erwartete Nutzung abgewogen werden.
Außendienst und Reisen: Zusätzliche Akkukapazität, Smart Tags und Organizer sind besonders naheliegend, wenn Mitarbeiter regelmäßig mobil unterwegs sind.
Welche Veredelung eignet sich bei Technik-Werbeartikeln?
Bei technischen Produkten gibt es kein universelles Druckverfahren. Gehäusematerial, Elektronik, verfügbare ebene Fläche und gewünschtes Motiv entscheiden über die sinnvolle Umsetzung.
- Lasergravur: Die Lasergravur verändert das Material beziehungsweise die Oberfläche und erzeugt eine dauerhafte, abriebfeste Kennzeichnung. Bei mehreren Xtorm-Powerbanks wird sie direkt auf der Vorder- oder Rückseite eingesetzt.
- Tampondruck: Der Tampondruck eignet sich besonders für kleine, präzise Motive und schwierigere Oberflächen. Beim Findmate Smart Tag ist beispielsweise ein bis zu fünffarbiger Tampondruck auf 15 × 10 mm vorgesehen.
- Digitaldruck: Der Digitaldruck eignet sich grundsätzlich für Vollfarbe, Verläufe und feine Details, steht aber nicht automatisch auf jedem Elektronikgehäuse zur Verfügung. Bei einzelnen Produkten kann stattdessen beispielsweise eine bedruckte Verpackung genutzt werden.
- Leuchtlogo: Bei Lumen und weiteren Artikeln wird das Logo so individualisiert, dass es im Betrieb leuchtet. Hier ist die mögliche Fläche technisch vorgegeben.
- Vollflächiger Farbdruck: Beim GripCleaner kann nahezu die gesamte textile Fläche zum Motiv werden. Das ist sinnvoll, wenn eine Illustration oder ein farbintensives Corporate Design wichtiger ist als ein kleines Technik-Gehäuse.
Bei sehr feinen Logos kann ein anderes Verfahren sinnvoller sein als bei einem einfachen einfarbigen Motiv. Geeignete Druckdaten erleichtern dabei die saubere Umsetzung. Wir prüfen Ihr Logo vor der Produktion und erstellen eine Vorschau zur Freigabe.
Wie dauerhaft ist ein Logo auf einer Powerbank oder einem Ladekabel?
Eine allgemeine Haltbarkeitsdauer lässt sich für die gesamte Kategorie nicht seriös angeben. Eine Lasergravur ist laut mplusm-Lexikon dauerhaft und abriebfest, weil die Oberfläche beziehungsweise das Material selbst verändert wird.
Bei einem Tampondruck oder einer anderen farbigen Werbeanbringung hängen Belastbarkeit und Optik stärker von Oberfläche und Nutzung ab. Auf einem Gegenstand, der täglich zusammen mit Schlüsseln in einer Tasche liegt, entsteht eine andere mechanische Beanspruchung als bei einer Ladestation auf dem Schreibtisch.
Wenn der Artikel besonders intensiv mobil genutzt werden soll, kann eine Gravur deshalb sinnvoller sein als eine farbige Bedruckung – sofern das konkrete Modell diese Veredelung anbietet.
Ab welcher Stückzahl lassen sich Technik-Werbeartikel mit Logo bestellen?
Es gibt keine einheitliche Mindestmenge für die Kategorie Elektronik & Technik. Die aktuell geprüften Artikel zeigen eine deutliche Bandbreite.
Die Xtorm XG210, XG220 und FS5W101 können bereits ab 10 Stück individualisiert werden. Beim Findmate Smart Tag beginnt die Individualisierung ab 25 Stück. Auch Lumen und das 5-in-1-Ladekabel werden laut Produktinformation ab 25 Stück mit Logo angeboten. Beim vollflächig bedruckbaren GripCleaner liegt die Mindestmenge dagegen bei 100 Stück.
Die sinnvollste Produktauswahl hängt deshalb auch davon ab, ob Sie zehn hochwertige Kundengeschenke, fünfzig Onboarding-Sets oder mehrere hundert Messeartikel benötigen.
Sind Elektronik-Werbeartikel aus Recyclingmaterial automatisch nachhaltig?
Nein. Recyclingmaterial ist eine konkrete positive Produkteigenschaft, aber keine vollständige Nachhaltigkeitsbewertung. Elektronische Produkte bestehen aus mehreren Komponenten, benötigen Energie bei der Herstellung und müssen am Ende ihrer Nutzungsdauer sachgerecht behandelt werden.
Bei den geprüften Xtorm-Modellen werden Gehäuse aus Recyclingkunststoff eingesetzt. Der Findmate verwendet recyceltes ABS, und bei mehreren Ladekabeln werden rPET-Bestandteile verwendet. Gleichzeitig stammen die geprüften Powerbanks, Smart Tags und Ladekabel aus chinesischer Produktion und werden anschließend in Europa individualisiert.
Einen anderen Ansatz zeigt der GripCleaner: Er wird in Deutschland hergestellt, benötigt keinen Akku und lässt sich über seine gesamte Fläche bedrucken. Das macht ihn funktional zu einer völlig anderen Art von Technik-Werbeartikel.
Für einen glaubwürdigen Einkauf sollte deshalb konkret kommuniziert werden, welches Material recycelt ist, wo das Produkt hergestellt wird und ob überhaupt Elektronik oder ein Akku benötigt wird, statt die gesamte Kategorie pauschal als nachhaltig zu bezeichnen.
Was passiert mit Powerbanks und anderen Elektroartikeln am Ende ihrer Nutzung?
Powerbanks, Akkus und Elektrogeräte gehören nicht in den normalen Hausmüll. Batterie- und Elektroaltgeräte müssen über die dafür vorgesehenen Rückgabe- und Sammelsysteme entsorgt werden.
Dieser Punkt unterscheidet einen elektronischen Werbeartikel von einem rein mechanischen oder textilen Giveaway. Unternehmen sollten deshalb nicht nur Einkaufspreis und Werbefläche betrachten, sondern auch überlegen, ob der zusätzliche elektronische Nutzen für die Zielgruppe tatsächlich gebraucht wird.
Ein funktionierendes Produkt möglichst lange weiterzuverwenden ist in der Regel sinnvoller, als Technik nur wegen eines kurzfristigen Werbeeffekts auszutauschen.
Wann ist ein Elektronik-Werbeartikel nicht die richtige Wahl?
Technik ist dann wenig sinnvoll, wenn die Funktion nicht zur Zielgruppe passt oder die Kompatibilität unklar ist. Ein magnetischer Charger kann beispielsweise technisch hochwertig sein und trotzdem am Bedarf vorbeigehen, wenn viele Empfänger keine kompatiblen Geräte verwenden.
Auch für sehr große Streuaktionen ist eine Powerbank nicht automatisch wirtschaftlicher oder sinnvoller als ein einfacherer Werbeartikel. Elektronik sollte einen konkreten Nutzen erfüllen und nicht allein deshalb gewählt werden, weil sie technisch wirkt.
Bei langfristiger Lagerung sollte außerdem bedacht werden, dass Produkte mit Akkus anders behandelt werden müssen als passive Werbeartikel. Für eine Kampagne, bei der Ware über sehr lange Zeit bevorratet werden soll, kann ein stromloses Technikzubehör wie Organizer oder Displaytuch die unkompliziertere Wahl sein.
Was wird beim Einkauf von Elektronik-Werbeartikeln häufig übersehen?
- Kapazität ist nicht Ladegeschwindigkeit: mAh und Watt beantworten unterschiedliche Fragen.
- USB-C ist nur der Anschluss: Schnellladen und Datentransfer müssen separat geprüft werden.
- Ladekabel ist nicht automatisch Datenkabel: Lumen lädt nur, das geprüfte 5-in-1-Kabel überträgt zusätzlich Daten.
- Wireless ist nicht automatisch magnetisch: Die verwendete Ladetechnik und Gerätekompatibilität müssen zusammenpassen.
- Solar bedeutet nicht schnelles Sonnenladen: Beim Bright-Modell ist die integrierte Solar-Nachladung deutlich begrenzter als das kabelgebundene Laden.
- Mehr Kapazität bedeutet oft mehr Gewicht: Eine große Powerbank kann für kurze Wege unnötig schwer sein.
- Kleine Gehäuse bedeuten kleine Logos: Beim Findmate stehen beispielsweise nur 15 × 10 mm für den Tampondruck zur Verfügung.
- Herkunft und Veredelungsort unterscheiden sich: „in Europa individualisiert“ bedeutet nicht automatisch „in Europa hergestellt“.
- Recyclingmaterial ist nicht die gesamte Umweltbilanz: Elektronik, Akku, Transport und Entsorgung gehören ebenfalls zur Betrachtung.
- Entsorgung: Elektrogeräte und Akkus dürfen am Ende ihrer Nutzung nicht einfach über den Hausmüll entsorgt werden.
So lassen Sie Technik-Werbeartikel mit Logo individualisieren
- Einsatzzweck festlegen: Überlegen Sie zuerst, ob zusätzliche Energie, Laden, Tracking, Organisation oder Displayreinigung die eigentliche Aufgabe des Werbeartikels sein soll.
- Technische Anforderungen nennen: Teilen Sie uns beispielsweise gewünschte Kapazität, Ladeleistung, Anschlüsse, Wireless-Funktion oder erforderliche Gerätekompatibilität mit.
- Stückzahl und Logo übermitteln: Die Mindestmengen unterscheiden sich deutlich. Gleichzeitig prüfen wir, ob Ihr Motiv zur verfügbaren Fläche passt.
- Veredelung abstimmen: Je nach Produkt kommen beispielsweise Lasergravur, Tampondruck, Leuchtlogo oder eine vollfarbige Gestaltung infrage. Sie erhalten eine Visualisierung beziehungsweise Druckvorschau.
- Freigabe erteilen: Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe startet die individuelle Produktion beziehungsweise Veredelung.
Welcher Technik-Werbeartikel passt zu Ihrem Projekt?
Bei elektronischen Werbeartikeln lohnt sich eine kurze technische Bedarfsklärung besonders. Für zehn Außendienstmitarbeiter kann eine leistungsfähige Xtorm-Powerbank sinnvoll sein, während für ein größeres Onboarding-Projekt ein Mehrfach-Ladekabel oder ein Organizer besser passen kann. Ein Smart Tag wiederum ist nur dann überzeugend, wenn das verwendete Smartphone-System berücksichtigt wurde.
Nennen Sie uns am besten Zielgruppe, Stückzahl, Einsatzzweck, vorhandene Geräte und Ihr Logo. Dann können wir gemeinsam prüfen, welches Produkt die benötigte Funktion bietet und wie sich die Werbeanbringung technisch sinnvoll umsetzen lässt. Bei Fragen zu Kapazität, Anschlüssen, Druckfläche oder Veredelung können Sie uns auch telefonisch erreichen.